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NACHEINANDER, NACH EINEM ANDEREN

Wenn etwas geht, wird es nicht ersetzt. Demokratie ist nicht eine andere Form von Diktatur, was nach Religion kommt, ist nicht Religionsersatz; Frieden ist nicht Krieg mit anderen Mitteln, Schriftlichkeit keine Form von Mündlichkeit.
Es ist nicht einmal das Gegenteil, das an seine Stelle tritt. Was folgt, ist ein neuer Aggregatzustand der Wirklichkeit, der sich dem Maßstab des Vergangenen entzieht. Der Wechsel ist kein Tausch, sondern eine Umlagerung der Achsen.
Ersatz ist eine Illusion der Ökonomie. Der geschichtliche Bruch steht außerhalb der Umrechnungslogik, der Nullsummenspiele. Man sagt ja so schön: Eine Win-Win-Situation.
Freilich, was vergeht, hinterlässt eine Leerstelle, die einzig und allein ihr selbst gehört.

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