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Musik in der DNA

Letztlich finden wir doch wieder das Naturspeichermedium. Natürlich auch gruselig, dass man irgendwann eine Schnittstelle am Körper hat, über die man alle seine Daten >in sich selber< speichert. Die Musik macht mal wieder den Anfang.

Zunächst hatten die Forscher die Audiodaten des Albums auf 15 Megabytes verdichtet – dazu nutzten sie das Opus-Audioformat, es liefert eine bessere Musikqualität als MP3. Eine US-Firma stellt nun 920.000 kurze DNA-Schnipsel her, auf denen die gesamte Information gespeichert ist.

[…]

Die so entstandene DNA soll laut ETH in 5000 winzige Glaskügelchen eingebracht werden, die in Wasser in einem winzigen Fläschchen aufbewahrt werden können. Es sei jederzeit möglich, die DNA wieder aus den Glaskügelchen herauszulösen, in der richtigen Reihenfolge aneinanderzufügen und die Musikdatei über Sequenzierung der vier DNA-Bausteine zu lesen und abzuspielen.

(via kfm)

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