http://www.findsounds.com/ISAPI/search.dll
Gibt es schon seit einigen Jahren – allerdings scheint freesound.org die bessere Ressource zu sein.
Früher auf Kulturtechno: Die Notensuchmaschine

http://www.findsounds.com/ISAPI/search.dll
Gibt es schon seit einigen Jahren – allerdings scheint freesound.org die bessere Ressource zu sein.
Früher auf Kulturtechno: Die Notensuchmaschine
Hatte ich schon lange nicht mehr, mal wieder eine Zusammenstellung, immer wieder faszinierend.
(via classicfm)
Schönes Video eines DJs in Slow Motion. Als nächstes solche Bewegungen stilisieren.
(via kfm)
Eine Sammlung von Grafiken, die in der Spektraldarstellung der Musik erkennbar werden, gibt es hier:
http://twistedsifter.com/2013/01/hidden-images-embedded-into-songs-spectrographs/
Daraus:
(„Stripes“ by sippenaken)
(„Flow“ by Disasterpeace)
(„Compass“ by Disasterpeace)
(„Windowlicker“ by Aphex Twin)
Danke für den Tipp, Leo!
Früher auf Kulturtechno: Beautiful Spectrograms
Daniel Jones hat für den Tauben Frank Swain eine Apparatur gebaut, mit der alle WIFI-Signale aus der Umgebung hörbar gemacht werden.
Hier die Visualisierung eines Spaziergangs durch London:
Auf der Website des Phantom Terrain-Projekts gibt’s auch das Soundfile dazu, das ähnlich wie die ollen Modem-Sounds klingt – nur seltsamer. Ist das jetzt schon sowas wie Artificial Synaesthesie? So’n bisschen wie Neil Harbisson? Oder ist das quasi Sinn-Hacking durch Erweiterung „empfangbarer“ Frequenzbereiche? Jedenfalls: Weird Body-Hacking Art is weird.
(via Nerdcore)
Buzzfeed hat zwölf Leuten die nix mit DJing am Hut haben, diese Grafik einer DJ Konsole vorgelegt und sie dann aufgefordert, die ganzen Knöpfe zu beschriften.
Und jetzt sollte man die Konsolen wirklich derart umbauen..
(via KFM)
Trevor Jackson hat ein Album mit dem Titel „Format“ gemacht, dessen 12 Tracks jeweils auf einem eigenen Medium erscheinen, darunter 12/10/7″-Vinyl, VHS, CD, MiniCD, Tapes, USB, VHS, Minidisc, DAT, 8Track und Reel-to-Reel.
(via Nerdcore)
Aus der Reihe „Schwerter zu Pflugscharen“
(via kfm)
Früher auf Kulturtechno: Gitarre, gebaut aus einer Munitionskiste
Zelluläre Automaten sind ein gängiges Verfahren der algorithmischen Komposition. Gibt aber auch noch ein anderes Verhältnis von Klang zu Zellen.
“Researchers from MIT, Carnegie Mellon University and Pennsylvania State University have developed a novel technique of separating cells with the use of a gentle sound wave. The technique could potentially be used to screen a patient’s blood, allowing medical practitioners to isolate rare tumor cells synonymous with diseases such as cancer.”
(via mediatelepolis)