Skip to content
Kategorie Technologik

Rosenstacheln als Tonabnehmer

(via kfm)

Hab in diminuendo by shame (2014, noch nicht aufgeführt) eine Geige als Saphir verwendet – was zu meiner eigenen Überraschung sogar funktioniert.

Text-to-Speech, 1846

On a summer day in 1846 at London’s grand Egyptian Hall, Joseph Faber unveiled one of the strangest inventions to come out of the 19th century’s technological boom. For one shilling a head, spectators were ushered into a dimly lit back room to see the Euphonia, a machine that boasted the ability to replicate human speech.

Dazu ein Longread: Automating the sound. Ars combinatoria and mystical automata

(via Neatorama)

The Most Hardcore Way To Shred An Electric Guitar

Ab 1’10“:

(via Neatorama)

.
.
.
.
.

How to make three Radio Theremin

Hab’s nicht so mit analoger Elektronik, aber das müsste man glatt mal probieren.

http://yurisuzuki.com/works/three-radio-theremin/

Pianogramme

Hübsche Visualisierung von MIDI-files: Ein Histogramm, dessen Balken der Klaviertastatur entsprechen; die Länge gibt die Häufigkeit an.

Beethoven, Für Elise

Schönberg, Klavierstücke Op.11

Chopin, Ges-Dur-Etüde

Chopin Op.25

(via Weltsicht)

Töpfe aus Schallwellen

Wer wollte nicht einen Mülleimer aus seinem Lieblingssong?

The printer was engineered by van Herpt, and it uses audio vibrations to alter the pattern of the printing. The pots take on textures that look like knit textiles or the texture of sand under gentle waves. What kind of music creates the most beautiful ceramics? Right now, it seems like the artists use rhythmic, abstract sounds to create their sculptures, but the possibilities are endless. Pottery wheel, out. 3D printed sonic ceramics, in.

(via thecreatorsproject)

Bariton singt Wagner in der MRT-Röhre

„Oh du mein holder Abendstern“ (Tannhäuser)

(via Engadget)

Früher auf Kulturtechno: Gehörgangsspiegelung

Fast schon Kunst

…, irgendwie.

(via GIF Porn auf FB)

Den Klang der Gitarre durch 100 Effektgeräte schicken

Nick Reinhart und Juan Alderete haben 100 Effektpedale hintereinander gesteckt und den Klang einer E-Gitarre durchgeschickt. Das Ganze dann ab 16:30.
Mir wär’s noch zu wenig, ich will das mit 1000, nein, mit ALLEN Effektgeräten der Welt, und dann in Schleife.

(via KFM)

Werbung für RSS-Feeds

Es wird Zeit, mal wieder auf RSS hinzuweisen. Leider hat sich immer noch nicht genügend herumgesprochen, dass es die wunderbare Einrichtung namens “RSS-Feeds” gibt; damit kann man Blogs und alle möglichen News-Webseiten abonnieren, Spiegel Online oder FAZ, Zeit.de oder Blogs wie Kulturtechno. Man braucht dafür einen RSS-Reader, ich verwende theoldreader.com; da kann man alle Blogs etc. eintragen, die man gerne lesen möchte, und ebenda dann alle deren neuen Beiträge wie in einer bunten Zeitung untereinander lesen, ohne kreuz und quer durchs Netz navigieren zu müssen und ohne was zu verpassen.

Um ein Blog zu abonnieren, klickt man in dem Reader links oben auf “Feed Abonnieren” und da gibt man dann die RSS-Adresse des Blogs ein. Diese Adresse findet sich bei vielen Blogs hinter diesem Icon (oder der Firefox Browser hat es selbst als Icon, das einem den nötigen Link besorgt):

Und so lautet die RSS-Adresse von Kulturtechno bspw.:

http://www.kulturtechno.de/?feed=rss2

Und wer auch die Kommentare alle im Reader lesen will, dann noch diese Adresse ebenfalls abonnieren:

http://www.kulturtechno.de/?feed=comments-rss2

Ich kann es allen nur empfehlen: Nutzt RSS-Feeds!

Siehe zu dem Thema auch mein Text Mein tägliches Festival.