Ganz versteh ich es nicht, irgendwie verwendet Jen Hill ein Kabel als >Tonabnehmer<.
Schallwellen aus der Nähe
via:
http://athorino.tumblr.com/post/151315153891/djinn-gallery-microscopic-footage-of-a-needle
http://rainbowzombieskilledmyunicorn.soup.io/post/693413652/guitar-strings
Neural Karaoke
Man gibt dem Rechner ein Bild und er generiert aus den erkennbaren Informationen einen Song. Das wird dann wohl die totale Songifizierung der Welt.
Now, researchers in Toronto have used a technology called “neural karaoke” to teach a computer to write a song after looking at a photo, and the little carol it penned after viewing a festive Christmas tree is an absolutely horrifying display of what these things think of us.
(via avclub)
Schallplatten mit allem möglichen abnehmen
Hatte hier öfter schon kuriose Tonabnehmer für Schallplatten (Dornen, Möwenschnabel, Geige, Banknoten).
Make ist dem auf den Grund gegangen.
Moderne Schallplatten werden seit etwa 1957 mit einer Flankenschrift graviert bzw. gepresst. Auf den beiden Flanken der Rille werden der linke und rechte Audiokanal abgebildet.
Das Blatt Papier gerät wie die Tonabnehmer-Nadel in Schwingung und versetzt dann die Luft in Schwingung, die unser Ohr erreicht. Es ist also unbedeutend, welches Material benutzt wird, solange es flexibel genug ist, den Wellen in der Rille zu folgen und gleichzeitig stabil genug, um die Schwingung über die ganze Fläche abzustrahlen.
Meine Radiosendung über Künstlerische Forschung online
Am 30.8. strahlte DeutschlandRadio Kultur mein Feature über künstlerische Forschung in der Neuen Musik aus. Jemand hat es mitgeschnitten und hochgeladen.
Fiktion und Fakten
Über das Feld der „künstlerischen Forschung“ in der Neuen Musik
Von Johannes KreidlerLassen sich künstlerische Praxis und wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn verbinden? Einblicke in künstlerische Forschungsarbeit.
Krebs, sonifiziert
Die FAZ berichtet über die Sonifikation von Daten gesunder und krebskranker Patienten.
(Danke für den Tipp, Herr Schütze)
Mehr Popmusik, atonal’d
Kürzlich hatte ich hier die Bohemian Rhapsody, atonal’d. Auf dem YouTube-Kanal gibt’s noch mehr von dem Zeug. Darmstädter Disko.
Außerdem gibt’s auch das Konzept, die verschiedenen Parts in verschiedenen Tempi abzuspielen. Hätte vielleicht noch extremer sein dürfen.
Oszilloskop in der Luft
Ich weiß nicht, wie sie’s machen, irgendwie mit Laser, aber sieht toll aus.
(via Epic)
Früher auf Kulturtechno: Ich hatte mal eine Art Flammenwerfer, der Schallwellenformen darstellt vor vielen (7?) Jahren gebloggt, finde es aber nicht mehr.
Franz Liszts Ungarische Rhapsodie Nr.2 als Baustellensoundtrack
Paradebeispiel für die Industrialisierung der Romantik.
(Und für die Semantisierung von Klang.)
Früher auf Kulturtechno:
Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in amerikanischen Zeichentrickfilmen





