Nachtrag zu dem Clapping Music – Post: Hier die visualisierte Karaoke-Version:
Danke für den Hinweis, Tzu Fang!

Nachtrag zu dem Clapping Music – Post: Hier die visualisierte Karaoke-Version:
Danke für den Hinweis, Tzu Fang!
Die Performance Music for 100 carpenters (2009) von Douglas Henderson.
„Falsche Freizeit“ von Hannes Seidl / Daniel Kötter.
Ja, Kunst ist funktional, nämlich dafür, die Mühsal des Lebens zu ertragen! Beispielsweise den Autoalarmanlagenterror.
‘Alarm Dance 3′ (2007) von Daniel Eatock.
Zu fast schon unschöner Perfektion haben das Konzept diese zwei Herren gebracht:
Die Idee von „Clapping Music“ ist die allmähliche Phasenverschiebung eines gleichbleibenden Rhythmus‘ durch Überlagerung in geringfügig anderem Tempo. Tatsächlich hat Reich dieses Verfahren in den 60ern zuerst mit Tonbändern realisiert, ehe er zur Instrumentalmusik überging. Diese YouTube-Version mittels gefundenem Material ist somit ‚back to the roots‘.
Google digitalisiert nun auch Museen. Ähnlich wie bei der Bücherdigitalisierung wär’s natürlich schöner, wenn das nicht in den Händen eines kommerziell orientierten Unternehmens läge (was aber in dem Fall auch existiert – viele Museen haben ihre eingen virtuellen Rundgänge). Aber das heutige Mäzenatentum sieht eben so aus.
Leider scheint’s so zu sein, dass (mal wieder) nur Bilder von Malern die schon >70 Jahre tot sind gescannt wurden.
Darauf eine Google Ad:
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Schöne Performance von Christoph Ogiermann, gespielt von Rei Nakamura und ihm selbst im ZKM Karlsruhe:
zig gesetze angewendet auf rei nakamura- Christoph Ogiermann (2009) from Rei Nakamura on Vimeo.
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Schönes Video: ‘Pwned paintings #2′ (2008) von Michiel van der Zanden
DeutschlandRadio Kultur, 25.1.2011, 0.05h
Leerstand
Martin Schüttlers akustische Vermessung der Stadt Kassel
Von Johannes Kreidler
Der Komponist Martin Schüttler charakterisiert die Stadt Kassel anhand von Testaufnahmen in leerstehenden Immobilien – wovon es in Kassel immer mehr gibt.
Livestrom:
http://www.dradio.de/streaming/dkultur.m3u
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Ich mag ja so Pixel-Bilder, angefangen bei Paul Klee und Gerhard Richter. Außerdem wird in dieser schönen Arbeit auch mal wieder die Frage gestellt, ab wann etwas als Zitat gilt. Ich klau jetzt einfach mal die Beschreibung:
100.000.000 stolen pixels is a personal project by Kim Asendorf in attempt to create an archive of numerous sites by ‘stealing pixels’ from them. A web crawler created by Kim started with 10 URLs (See first 10 in url.log) and searched HTML pages for images and hyperlinks. Each found image got downloaded and 100 pixels in a square of 10×10 were cut out of it. Each found hyperlink got stored in the cache and thereby added to the list of searchable URLs.
The process repeated itself until 1.000.000 images were downloaded and 100.000.000 pixels were stolen. The application run for 215:30 hours (9 days). The process result in a very large mosaic which is browsable via google maps.
Version 1 (Original order)
Version 2 (Cutouts sorted)
Version 3 (Original order, pixel sorted)
Version 4 (Cutouts sorted, pixel sorted)