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Kategorie Museum für moderne Kunst

Der musikalische Interruptus

Wir nicht genug davon kriegen kann (ihr Sadomasochisten!!), hier gibt’s noch mehr.

(via Nerdcore)

Evans dances Baldessaari sings LeWitt

Ich hab ja mal versucht, die Gesangseinlage John Baldessaris (früher auf Kulturtechno) in Songsmith einzuspeisen (früher auf Kulturtechno), besser ist da Chaz Evans‚ Tanzversion.

Früher auf Kulturtechno:
Wassiljew sings Kreidler

„I will return“ – ein Songtext wird musikalisch ernst genommen

Von Genoël von Lilienstern. Wie man Ohrwürmer wieder loswird, hab ich ja unlängst gebloggt.

„Fuck you“ im Gesang der Jünglinge identifiziert

Malte Giesens Bearbeitung des Clicktracks des 4. Satzes aus mathias spahlingers „farben der frühe“

Malte Giesen hat den Klicktrack aus einem Teil des großen Werks für 7 Klaviere von meinem Meister Spahlinger zur Tanzmukke umgebaut. Marx würde sagen: Vom Kopf auf die Füße gestellt.

http://www.malte-giesen.de/www.malte-giesen.de/Malte_Giesen___composer_performer_files/MSP_Dub.mp3

Notenbeispiele aus den Tiefen der Sibelius-Software. Ein Readymade

Auf Twitter wundert man sich bereits, dass ich das noch nicht aufgegriffen habe. In der Tat: Es ist wunderschön.

(via)

Cello-Kamasutra. Sämtliche Abbildungen aus der Partitur von „Pression“

Die Paukenstimmen aus sämtlichen Brucknersymphonien simultan

Eric Carlson, der die Winterreise alphabetisch geordnet hat, hat auch ein Stück gemacht, bei dem die Paukenstimmen aus sämtlichen Brucknersymphonien zusammen gespielt werden. Wir warten auf die Einspielung von einem der vielen Paukenensembles da draußen.

http://midnightsledding.com/carlson/BrTi.pdf

Nachdenken über die Qualitätsambivalenz von Musik

Deaftapes – Komponieren wie Beethoven

Schönes Konzept von Niclas Thobaben:

bei den deaftapes geht es darum, dass eine person einer anderen 5 audiofiles (dateinamen A-E) schickt, die sich der empfänger nicht anhören darf. diese audiofiles müssen dann in einem audio-bearbeitungsprogramm freier wahl zu einem elektroakustischen werk zusammen gebastelt werden, jedoch OHNE (und das ist der springende punkt), dass man dabei etwas hört. sprich man arbeitet rein nach visuellen merkmalen. auch effekte, die man anwendet kann man nicht klanglich überprüfen.

[…]

den anfang in der reihe macht philipp krebs (*1994 – ab september 2013 kompositionsstudium bei marco stroppa in stuttgart) mit einem deaftape aus 5 samples, die ich ihm geschickt habe:

Update: zwei weitere Mixes sind jetzt online –

http://www.youtube.com/watch?v=_w2DaTNBaNw

http://www.youtube.com/watch?v=GlXMl_4cRsg