Wir nicht genug davon kriegen kann (ihr Sadomasochisten!!), hier gibt’s noch mehr.
(via Nerdcore)

Wir nicht genug davon kriegen kann (ihr Sadomasochisten!!), hier gibt’s noch mehr.
(via Nerdcore)
Ich hab ja mal versucht, die Gesangseinlage John Baldessaris (früher auf Kulturtechno) in Songsmith einzuspeisen (früher auf Kulturtechno), besser ist da Chaz Evans‚ Tanzversion.
Früher auf Kulturtechno:
Wassiljew sings Kreidler
Von Genoël von Lilienstern. Wie man Ohrwürmer wieder loswird, hab ich ja unlängst gebloggt.
Kein Zweifel, bei 2’30“.
http://klang-teppich.blogspot.de/2013/11/liebe-ist-3_30.html
Malte Giesen hat den Klicktrack aus einem Teil des großen Werks für 7 Klaviere von meinem Meister Spahlinger zur Tanzmukke umgebaut. Marx würde sagen: Vom Kopf auf die Füße gestellt.
http://www.malte-giesen.de/www.malte-giesen.de/Malte_Giesen___composer_performer_files/MSP_Dub.mp3
Auf Twitter wundert man sich bereits, dass ich das noch nicht aufgegriffen habe. In der Tat: Es ist wunderschön.
(via)
Eric Carlson, der die Winterreise alphabetisch geordnet hat, hat auch ein Stück gemacht, bei dem die Paukenstimmen aus sämtlichen Brucknersymphonien zusammen gespielt werden. Wir warten auf die Einspielung von einem der vielen Paukenensembles da draußen.
Schönes Konzept von Niclas Thobaben:
bei den deaftapes geht es darum, dass eine person einer anderen 5 audiofiles (dateinamen A-E) schickt, die sich der empfänger nicht anhören darf. diese audiofiles müssen dann in einem audio-bearbeitungsprogramm freier wahl zu einem elektroakustischen werk zusammen gebastelt werden, jedoch OHNE (und das ist der springende punkt), dass man dabei etwas hört. sprich man arbeitet rein nach visuellen merkmalen. auch effekte, die man anwendet kann man nicht klanglich überprüfen.
[…]
den anfang in der reihe macht philipp krebs (*1994 – ab september 2013 kompositionsstudium bei marco stroppa in stuttgart) mit einem deaftape aus 5 samples, die ich ihm geschickt habe:
Update: zwei weitere Mixes sind jetzt online –