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Kategorie Museum für moderne Kunst

Deaftapes – Komponieren wie Beethoven

Schönes Konzept von Niclas Thobaben:

bei den deaftapes geht es darum, dass eine person einer anderen 5 audiofiles (dateinamen A-E) schickt, die sich der empfänger nicht anhören darf. diese audiofiles müssen dann in einem audio-bearbeitungsprogramm freier wahl zu einem elektroakustischen werk zusammen gebastelt werden, jedoch OHNE (und das ist der springende punkt), dass man dabei etwas hört. sprich man arbeitet rein nach visuellen merkmalen. auch effekte, die man anwendet kann man nicht klanglich überprüfen.

[…]

den anfang in der reihe macht philipp krebs (*1994 – ab september 2013 kompositionsstudium bei marco stroppa in stuttgart) mit einem deaftape aus 5 samples, die ich ihm geschickt habe:

Update: zwei weitere Mixes sind jetzt online –

http://www.youtube.com/watch?v=_w2DaTNBaNw

http://www.youtube.com/watch?v=GlXMl_4cRsg

Seth Kim-Cohen: The parasite checks in to the hostel and asks for two keys

Ein schönes Video von Seth Kim-Cohen.

The parasite checks in to the hostel and asks for two keys.

From the proceedings of
the Postscript Symposium
The Museum of Contemporary Art
Denver
January 2013

Audio: Text-to-voice of Craig Dworkin’s symposium talk.

Text: Transcription of Seth Kim-Cohen’s symposium talk (delivered while listening to a recording of Dworkin’s talk.)

Video: Found YouTube footage.

With profound thanks to
and admiration for Craig Dworkin.

Cory Arcangels „Cute Kittens“ rearrangiert.

Niclas Thobaben re-arrangiert Cory Arcangels Re-Arrangement von Schönbergs Klavierstücken Op.11

-cory arcangels cute kittens mit amazingMIDI transkribieren
-mit GM-MIDI-klang, famous-internet-thing-klang, random samples und kostenlosen soundfonts (.sf2) arrangieren.
-zusammen mit dem original soundtrack und video abspielen

http://klang-teppich.blogspot.de/2013/05/konzept-12-part-iii.html

Comicscore von Adam de la Cour

Da ich hier in letzter Zeit ja öfters grafische Notationsarbeiten von mir zeige, auch mal ein Beispiel von anderen mit grafischer Notation:

Excerpts of the comic score performed by Michael Finnissy

Russisches Neue-Musik-Radio?

Wikipedia:

The Buzzer (deutsch Der Summer) ist der Spitzname eines russischen Zahlensenders mit dem ehemaligen Rufzeichen UWB76, der normalerweise auf der Kurzwellen-Frequenz 4625 kHz (Amplitudenmodulation) sendet. Nach einer zwischenzeitlichen Umbenennung in MDZhB[1] meldete er sich seit 9. September 2011 mit dem Rufzeichen 94ZhT.[2] Am 29. Dezember 2011 um ca. 14:01 wurde wieder das Rufzeichen MDZhB verwendet.

Zwischenzeitlich sendete der Kurzwellensender auch auf anderen Frequenzen.[3]

Der Sinn der Station ist ungeklärt und bleibt rätselhaft.

[…]

Der Sender sendet kontinuierlich einen kurzen, monotonen Summton, der etwa 25 Mal pro Minute wiederholt wird. Die Sendung dauert jeden Tag 23 Stunden und 10 Minuten, in der Zeit zwischen 07:50 und 07:00 UTC. Während der sendefreien Zeit finden wahrscheinlich Wartungsarbeiten am Sender statt.

Hier kann man’s live hören.

Liste mit Klangkunst im Internet

Seth Cluett pflegt eine Liste mit Links zu Klangkunst im Internet:

http://www.onelonelypixel.org/soundart.html

Saties Gymnopédies, reduziert und beschleunigt

Von Kyrill Shirokov.

written in the 2012th

pieces after gymnopédies by érik satie
fast tempo realisation with addition of simultaneous movements

20130628

this track is dedicated to johannes kreidler

Liste mit Musik aus Stille

Auf der englischsprachigen Wikipedia gibt es tatsächlich eine Liste von Werken, die Stille zur Musik machen. Aus der Geschichte fehlt da allerdings noch dieses Beispiel von 1896.

http://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_silent_musical_compositions

Schuberts Winterreise, alphabetisch geordnet

Herrlich! Eric Carlson hat den Liederzyklus „Winterreise“ von Franz Schubert genommen und alle gesungenen Wörter alphabetisch geordnet.

(draufklicken zum vergrößern)

(via Renewable Music)

Früher auf Kulturtechno: The first thousand numbers in alphabetical order

Trond Reinholdtsen: Faust, or the decline of western music

Theatralisches und konzepthaftes Klavierstück von Trond Reinholdtsen, gespielt von Mark Knoop.

(via usernamealreadyexists)