Skip to content
Kategorie Museum für moderne Kunst

To be held for a long time, renaissance’d

„Bafis“ is Latin for „To be held for along time.“

(via Erik Carlson)

Bil Smith @ScoreFollower

Das Projekt ScoreFollower erstellt Videos mit Neue-Musik-Aufnahmen & Partituren synchron (siehe auch der Bericht im BadBlog darüber). Ich habe vor ein paar Monaten angeregt, auch mal die grafischen, eigentlich nicht ‚wörtlich‘ spielbaren Partituren von Bil Smith (früher auf Kulturtechno) in die Sammlung aufzunehmen. Das ist mittlerweile erfolgt.

Christoph Graupner: Kanon mit 5626 schematischen Umkehrungen und Umstellungen (ca. 1735)

Er wollte es wissen – vergesst Bachs Kunst der Fuge, der größte Musiknerd des 18. Jahrhunderts ist Christoph Graupner (1683-1760). Er schrieb einen Kanon mit 5626 Kombinationsmöglichkeiten gemäß den kontrapunktischen Regeln. Eine Einspielung habe ich nicht gefunden, wer will..? [Nr. 764-1903 sind leider verschollen] [Auf dieser CD ist der vierte Track einer der Kanons, aber ist es Nr. 4572 oder Nr. 5349?]
Funfact: Graupner schrieb all das in Darmstadt. Vielleicht muss der Beginn der Konzeptmusik zurückdatiert werden.

http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mus-Ms-415-01/0003?sid=f36ada37df2ad5bb95c1da668ac40f55
oder
https://t.co/eMcTTDTLBX

(via Erik Carlson)

Frederik Rzewskis „Falling Music“ (+Visualisierung)

Noch ’ne Visualisierung: Rzewskis „Falling Music“, zu der Clarence Barlow eine Visualisierung erstellt hat. Nicht nur ein visualisiertes, sondern auch ein visionäres Stück.

(via Weltsicht, da auch noch ein visualisiertes Stück von Tenney)

Stefan Hetzels PlayerPiano-Stücke mit Visualisierung

Anmutig-minimalistische Stücke, zu denen diese Visualisierungen sehr gut passen.
(Update: Bis 9.50h war hier ein falsches Video eingebettet, sorry.)

Nachdem er meine “6 Pieces for Player Piano (2005 – 2012)“, die ich im November hier eingestellt habe, gehört hatte, wies mich der Komponist Klarenz Barlow auf Stephen Malinowskis Music Animation Machine (MusAniM) hin, einer auf das Jahr 1985 (!) zurückgehenden freien Software, die MIDI-Daten grafisch aufbereitet. Ich war MusAniM zwar schon vor Jahren begegnet, hielt deren visuelle Möglichkeiten aber bisher nicht für sonderlich attraktiv: zu karg und elementar, zu “mathematisch” erschien mir die von Malinowski implementierte Formensprache. Allerdings hatte ich noch nie ernsthaft mit MusAniM gearbeitet. Aber jetzt.

Es zeigte sich, dass die ja ebenfalls ziemlich “mathematischen” (sprich: algorithmisch-repetitiven) Strukturen der “6 Pieces” sehr charmant mit den von Malinowski favorisierten geometrischen Elementarformen harmonieren, weswegen mir die gestalterische Arbeit sehr flott von der Hand ging. Probleme bereitete dann natürlich mal wieder (wie fast immer!) die technische Umsetzung (Minimierung des Bildruckelns der Animation), aber ich hab mich halt reingekniet.

(via Weltsicht)

Klangkunstvideos von Nevin Aladag

(via)

Das Verhalten von Leuten auf der Straße im Voraus kommentieren

John Smith – The Girl Chewing Gum (1976)

(Danke für den Tipp, Joanna)

Lisztomania

Kannte ich noch nicht, herrje. Ein satirisch-klamaukig-kunstiger Film über Franz Liszt, von Ken Russell, in der Hauptrolle der Sänger von The Who, und Ringo Starr hat auch eine Rolle.
Leider nur in Ausschnitten online zu sehen, aber davon einige.

(Danke für den Tipp, Nina)

Beethovens Fünfte, in der Umkehrung

Was man halt so machen kann mit einem PlayerPiano.

MTV-Ads der 80er und 90er

Viel Nostalgie für mich, habe 1991-95 täglich stundenlang MTV geschaut.
Eine Sammlung von MTV ID Ads, geballte Kreativität und voller Referenzen.

(via kfm)