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Kategorie Museum für moderne Kunst

Dokumentation „Learning to Listen“

Auch wenn ich mit der Improv-Szene nicht viel am Hut habe, eine sehr sympathische Dokumentation.

(via Mediateletipos)

Stille Nacht, Erik-Satie-Version

Danke für den Tipp, Henrique!

Every Frame a Painting – Filmanalyse at its best

Die YouTube-Reihe Every Frame a painting analysiert in jeder Folge einen bestimmten Aspekt filmischer Gestaltung. Wunderbar. Danke, Internet!

Dinge einklammern als Konzept

Michael Jacksons Juchzer, Supercut

(via BoingBoing)

Soundfile der Atombombe von Hiroshima als Skulptur

This small sculpture was been made as an object of contemplation and is one of a series of works investigating the visualization of invisible phenomenon.

Using CAD a sound file of the Hiroshima atomic bomb (28seconds long) was rotated and transformed into a 3D digital form. The data was then printed in three dimensions using stereolithography.

http://lukejerram.com/projects/28_seconds_hiroshima

Früher auf Kulturtechno: ja/nein als Schallwellenskulptur

Augenmusik von Llorenç Barber

Schöne Blätter von Llorenç Barber aus seinem Tagebuch von Yokohama.

(via socks-studio)

Grafische Partituren von Dieter Schnebel

Eine Website hat etliche musikalische Grafiken von Dieter Schnebel zusammengestellt.

Maulwerke (Mouth Works) and Other Compositions’ Graphic Scores by Dieter Schnebel



A Sound Map of the Art Institute of Chicago

Ich bin nicht der allergrößte Fan von (unbearbeiteten) Field Recordings; hab mal gesagt: Field Recordings sind die neue E-Gitarre, und das war nicht unbedingt als Kompliment gemeint. Bzw. können Field Recordings schon schön sein, aber eher selten. Denn: Field Recordings sind in den allermeisten Fällen entweder Autos, Menschenmengen, Wind, Vögel oder Wasser. Also einfach nicht sonderlich interessant. Fotos oder Videos einer Großstadt sind viel reichhaltiger als Audioaufnahmen von Großstädten, und das gilt für fast alle Orte. Die unzähligen Soundmaps, die in den letzten Jahren aus dem Boden sprießten, sind zu 99% saulangweilig anzuhören.

Mit folgender Arbeit verhält es sich ein bisschen besser; das Museum als Klangort hat was, es kommt eine Semantik hinzu und eine Ahnung von den Bildern an der Wand, die somit gewissermaßen verklanglicht werden, und die Videoaufbereitung ist gut.
Ich würde ja gerne mal ein Stück aus den Alarmanlagensounds berühmter Gemälde machen.

For as long as I can remember, I have been fascinated by museums — not just as places of looking and learning, but also of listening. To me, the soundscape of a museum resonates with the active sounds of history, the nexus between a museum’s contemporary sonic world and the historical objects housed within it. In my view, these sounds exist in the realms between documentary and drama, awe and aura. —John Kannenberg

(via mediateletipos)

Le Sacre du Printemps, entlang 46 Interpretationen

Anders als beim direkten Vergleich der polytonalen Akkordrepetition hier eine längere Passage im interpretatorischen Querschnitt.

(via Kottke)