Nur der erste Teil ist online, der Rest gegen $.
(via Mediateletipos)

Nur der erste Teil ist online, der Rest gegen $.
(via Mediateletipos)
2 short movements based Dada Manifesto by Hugo Ball from 1916.
The manifesto, the text, on an A4-page, is cut into one long strip to fit a music box and then spliced with tape.
Two versions are made: the first copy of the manifesto is cut horizontally into a strip of paper, and the second copy is cut vertically, so the manifesto is basically scanned from top to bottom (Track: Dada Manifesto Vertically) and from left to right (Track: Dada Manifesto Horizontally). The letters D and A in the text are then punctuated, so the absence of D and A (..DADA), is what you hear being played.The Dada Manifesto encourages poets to stop writing with words, but rather write the word itself, and Ball states that:
„I shall be reading poems that are meant to dispense with conventional language, no less, and to have done with it“
In this way Dada Manifesto Vertically/Dada Manifesto Horizontally acts in accordance with Ball’s manifesto, using the word construct as the direct source.
(via Christian Bok)
Das Projekt ScoreFollower erstellt Videos mit Neue-Musik-Aufnahmen & Partituren synchron (siehe auch der Bericht im BadBlog darüber). Ich habe vor ein paar Monaten angeregt, auch mal die grafischen, eigentlich nicht ‚wörtlich‘ spielbaren Partituren von Bil Smith (früher auf Kulturtechno) in die Sammlung aufzunehmen. Das ist mittlerweile erfolgt.
Er wollte es wissen – vergesst Bachs Kunst der Fuge, der größte Musiknerd des 18. Jahrhunderts ist Christoph Graupner (1683-1760). Er schrieb einen Kanon mit 5626 Kombinationsmöglichkeiten gemäß den kontrapunktischen Regeln. Eine Einspielung habe ich nicht gefunden, wer will..? [Nr. 764-1903 sind leider verschollen] [Auf dieser CD ist der vierte Track einer der Kanons, aber ist es Nr. 4572 oder Nr. 5349?]
Funfact: Graupner schrieb all das in Darmstadt. Vielleicht muss der Beginn der Konzeptmusik zurückdatiert werden.
http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Mus-Ms-415-01/0003?sid=f36ada37df2ad5bb95c1da668ac40f55
oder
https://t.co/eMcTTDTLBX
(via Erik Carlson)
Noch ’ne Visualisierung: Rzewskis „Falling Music“, zu der Clarence Barlow eine Visualisierung erstellt hat. Nicht nur ein visualisiertes, sondern auch ein visionäres Stück.
(via Weltsicht, da auch noch ein visualisiertes Stück von Tenney)
Anmutig-minimalistische Stücke, zu denen diese Visualisierungen sehr gut passen.
(Update: Bis 9.50h war hier ein falsches Video eingebettet, sorry.)
Nachdem er meine “6 Pieces for Player Piano (2005 – 2012)“, die ich im November hier eingestellt habe, gehört hatte, wies mich der Komponist Klarenz Barlow auf Stephen Malinowskis Music Animation Machine (MusAniM) hin, einer auf das Jahr 1985 (!) zurückgehenden freien Software, die MIDI-Daten grafisch aufbereitet. Ich war MusAniM zwar schon vor Jahren begegnet, hielt deren visuelle Möglichkeiten aber bisher nicht für sonderlich attraktiv: zu karg und elementar, zu “mathematisch” erschien mir die von Malinowski implementierte Formensprache. Allerdings hatte ich noch nie ernsthaft mit MusAniM gearbeitet. Aber jetzt.
Es zeigte sich, dass die ja ebenfalls ziemlich “mathematischen” (sprich: algorithmisch-repetitiven) Strukturen der “6 Pieces” sehr charmant mit den von Malinowski favorisierten geometrischen Elementarformen harmonieren, weswegen mir die gestalterische Arbeit sehr flott von der Hand ging. Probleme bereitete dann natürlich mal wieder (wie fast immer!) die technische Umsetzung (Minimierung des Bildruckelns der Animation), aber ich hab mich halt reingekniet.
(via Weltsicht)
John Smith – The Girl Chewing Gum (1976)
(Danke für den Tipp, Joanna)
Kannte ich noch nicht, herrje. Ein satirisch-klamaukig-kunstiger Film über Franz Liszt, von Ken Russell, in der Hauptrolle der Sänger von The Who, und Ringo Starr hat auch eine Rolle.
Leider nur in Ausschnitten online zu sehen, aber davon einige.
(Danke für den Tipp, Nina)