Wo auch immer die Daten herkommen-
(via hgn)

Schöne Geste: Der langjährige Leiter der Donaueschinger Musiktage, der leider zu früh gestorben ist, hat vor den Donauhallen einen Platz bekommen. Armin Köhler war auch mir ein Inspirator, Förderer und Vermittler.
Mit Dank an HT für das Foto.
Wyschnegradsky, Pionier der Mikrointervallik, hat sich auch mit Synästhetik beschäftigt.
In the late 1940s, he translated his “ultrachromatic” compositions into these mesmerizing rainbow color wheels. He applied the concepts of synesthesia, blurring the line between sound and color. Each cell on these drawings corresponds to a different semitone in his complex musical sequences. If you look closely enough, you can follow the spirals as if it were a melody and “listen” to the scores they represent.
(via slate)
So ähnlich lautete bei mir schon mal eine Überschrift. Jetzt haben sie dort halt noch eine ältere Flöte gefunden. Schwäbischer Erfindergeist hat Tradition.
Dafür jetzt was algorithmisches komponieren.
In einer Höhle der Schwäbischen Alb haben Archäologen ein rund 40.000 Jahre altes Flötenfragment entdeckt. Das Instrument besitzt zwei Ansätze für Grifflöcher und wurde aus einem Gänsegeier-Knochen geschnitzt.
(via scinexx)
Sich noch mal fühlen wie im Konzeptualismus anno 2013.-
Danke für den Tipp, Jonathan!
Das Netz ist ja mittlerweile voll von Remakes der Pop-Klassiker, aber das hier ist doch besonders hübsch. Jetzt muss man sich allerdings auch noch an Peter Gabriel erinnern.
(via BoingBoing)
Frederik Croene hat’s getan – er spielte Klavieretüden von Carl Czerny, die gewiss nicht fürs Konzert gedacht waren, im Konzert. Als nächstes bitte noch die Fingerübungen von Hanon, in der Elbphilharmonie.
Sowieso harrt das Gesamtwerk Czernys noch der Einspielung.
Außerdem müsste man die Dinger auch mal orchestrieren.
Three years ago polish artists Alicja Rogalska i Łukasz Surowiec were buying tears in an art project „Skup łez“ in Lublin, Poland. For 3 ml of your tears you could earn 100 PLN (around 23 €).
In dem Sinne, nächstes Wochenende kaufe ich euch euer Musikhören ab!
(via Monika auf FB)