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Kategorie Museum für moderne Kunst

Lip Art

Das Grab des Soldaten, der Anton Webern erschossen hat

Erik Carlson hat offenbar gezielt danach gesucht.

Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in frühem abstraktem Film

Ich hatte hier letztes Jahr Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in amerikanischen Zeichentrickfilmen – aus derselben Zeit oder etwas früher gibt es auch ein abstraktes Exemplar, vom Pionier Oskar Fischinger.

(via NN)

Number of Metal Bands per 1 Million People

Wo auch immer die Daten herkommen-

(via hgn)

Armin-Köhler-Platz in Donaueschingen

Schöne Geste: Der langjährige Leiter der Donaueschinger Musiktage, der leider zu früh gestorben ist, hat vor den Donauhallen einen Platz bekommen. Armin Köhler war auch mir ein Inspirator, Förderer und Vermittler.

Mit Dank an HT für das Foto.

Ivan Wyschnegradskys Farbscheiben

Wyschnegradsky, Pionier der Mikrointervallik, hat sich auch mit Synästhetik beschäftigt.

In the late 1940s, he translated his “ultrachromatic” compositions into these mesmerizing rainbow color wheels. He applied the concepts of synesthesia, blurring the line between sound and color. Each cell on these drawings corresponds to a different semitone in his complex musical sequences. If you look closely enough, you can follow the spirals as if it were a melody and “listen” to the scores they represent.

(via slate)

Ältestes Musikinstrument der Welt in schwäbischer Höhle entdeckt

So ähnlich lautete bei mir schon mal eine Überschrift. Jetzt haben sie dort halt noch eine ältere Flöte gefunden. Schwäbischer Erfindergeist hat Tradition.
Dafür jetzt was algorithmisches komponieren.

In einer Höhle der Schwäbischen Alb haben Archäologen ein rund 40.000 Jahre altes Flötenfragment entdeckt. Das Instrument besitzt zwei Ansätze für Grifflöcher und wurde aus einem Gänsegeier-Knochen geschnitzt.

(via scinexx)

All Star, sung notes are sorted by pitch, ascending

Sich noch mal fühlen wie im Konzeptualismus anno 2013.-

Danke für den Tipp, Jonathan!

Peter Gabriels Sledgehammer als ’50s Rhythm and Blues Song

Das Netz ist ja mittlerweile voll von Remakes der Pop-Klassiker, aber das hier ist doch besonders hübsch. Jetzt muss man sich allerdings auch noch an Peter Gabriel erinnern.

(via BoingBoing)


(So auch den Eingangschor von Bachs Johannespassion.)

Czerny Klavieretüden in concert

Frederik Croene hat’s getan – er spielte Klavieretüden von Carl Czerny, die gewiss nicht fürs Konzert gedacht waren, im Konzert. Als nächstes bitte noch die Fingerübungen von Hanon, in der Elbphilharmonie.
Sowieso harrt das Gesamtwerk Czernys noch der Einspielung.
Außerdem müsste man die Dinger auch mal orchestrieren.