Festival für digital(isiert)e Kunst, ästhetische Theorie des 21. Jahrhunderts, und Unterhaltung.
Tageslink: Rezension von „Musik, Ästhetik, Digitalisierung – Eine Kontroverse“
Paul Hübner schreibt über das Buch „Musik, Ästhetik, Digitalisierung – Eine Kontroverse“, von Harry Lehmann, Claus-Steffen Mahnkopf und mir, erschienen im Wolke-Verlag letztes Jahr.
http://magazin.klassik.com/reviews/reviews.cfm?task=review&REID=12248&RECID=18662
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Vortrag über Kunst im Netz: große Quantitäten
Vergangenen Samstag hielt ich den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“ bei Der Kongress bloggt in Köln. Vielen Dank an Jürgen Beck!
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Maler in 3D
Van Gogh, 3D Selbstpoträt von James Birkbeck.
“Dürer mit Freunding Girlfriend” von Dorothee Golz.
Siehe auch auf Kulturtechno: Lichtenstein 3D.
Kunst im Netz: große Quantitäten
Morgen, am 12.2.2011 um 13.45h halte ich bei der Veranstaltung Der Kongress bloggt im Kunsthaus Rhenania in Köln den Vortrag „Kunst im Netz: große Quantitäten“. Als zweiten Teil werde ich dann am 29.3. in Zürich an der Hochschule für Musik den Vortrag „Kunst im Netz: kreative Aneignung“ halten.
Kreidler @ Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Morgen, Donnerstag 10.2. mache ich um 11h im elektronischen Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Präsentation eigener Werke. Kommet, alle alle!
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Kreidleragenda Februar/März/April
8./9.4.2011
Warum moderner Musik applaudiert wird, schwierigen Schriftstellern hingegen nicht – oder umgekehrt / Jedermann als Publizist / Porträt Johannes Kreidler
Podiumsdiskussionen auf der Frankfurter Musikmesse / Stand der Neue Musikzeitung
29./30.3.2011
Kreative Neudeutung
Vortrag und Konzerte / Hochschule für Musik Zürich
18.3.2011
slot machines
Uraufführung – Sebastian Berweck, Klavier / ZKM Karlsruhe
Vortrag „Neue Technologie und was für Musik durch sie entsteht“
8.3.2011
Privataufführungen
Kai Wangler, Akk., Hannes Reich, Vc.
Unerhörte Musik – BKA Berlin, Mehringdamm, 20.30h
27.2.2011
In hyper intervals
Eindhoven / Nadar Ensemble, Daan Janssens Ltg.
12.2.2011
Kunst im Netz: große Quantitäten
Vortrag / Der Kongress bloggt, Köln, Kunsthaus Rhenania, 13.45h
10.2.2011
Präsentation eigener Werke
Elektronisches Studio der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
3.2.2011
Klavierstück 5
Elisa Medinilla, Klavier; Jasper Braet, Elektronik, Royal Conservatory Ghent, Brüssel, Hoogpoort 64, 11h
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Living in a Box @ Frankfurt a.M.
Samstag abend ist die Uraufführung von „Living in a Box“, für großes Ensemble, Sampler und Video. Es spielt das Ensemble Modern unter der Leitung von Kasper de Roo, Alexander Giesche hat die Videos betreut. Eine weitere Aufführung findet Sonntag abend statt. Das Ganze im Rahmen des Festivals Frankfurter Positionen.
Die Komponisten Johannes Kreidler, John Oswald und Michael Iber modifizieren bestehendes musikalisches Material nach unterschiedlichen Prinzipien. Kreidler bearbeitet in „Living in a Box“ Reproduktionen von Musik mit digitalen Techniken, Oswald neukontextualisiert in „b9″ bekannte Themen der Symphonien Beethovens im Sinne heutiger Rezeptionsbedingungen, Ibers Werk knüpft an seine im Rahmen der Frankfurter Positionen gezeigte Installation an.
29. Januar, 20:00 Uhr sowie 30. Januar, 20:00 Uhr
Frankfurt LAB, Schmidtstraße 12, Frankfurt am Main
V. Frankfurter Positionen 2011
John Oswald: b9 (2010) (Uraufführung)
Michael Iber: soundalike: music collection II (2010) – für Ensemble (Uraufführung)
Johannes Kreidler: Living in a Box (2010) (Uraufführung)
Dirigent: Kasper de Roo
Realisation Video: Alexander Giesche
Klangregie: Norbert Ommer und Felix Dreher
Auftragskompositionen der BHF Bank Stiftung für das Ensemble Modern
http://frankfurterpositionen.de
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Kreidler – Radiosendung „Musik mit Musik“
Das radiophone Selbstportrait für den SWR, „Musik mit Musik“, ausgestrahlt am 17.1.2011, steht nun online:
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Kreidler @ Basel
colloquium 48
Johannes Kreidler
Musik mit Musik
Dienstag, 18. Januar 2011, 19 Uhr
Musik-Akademie Basel, Raum 48 (3. Stock)
Was ist in der Musik heute eigen, und was ist fremd? Wirklich neue Klänge sind eine Seltenheit geworden, und vielleicht ist es wesentlich kreativer, bewusst mit dem Bestehenden zu arbeiten. Hier spielt der Computer eine entscheidende Rolle: Im Internetzeitalter ist praktisch die gesamte Musikgeschichte verfügbar und kann als Medium benutzt werden.
Der hier vorgestellte Kompositionsansatz arbeitet mit bestehender Musik, zum Beispiel in der Kombination von live-Instrumenten und bearbeiteten Soundfiles. Als Medien dienen dafür vornehmlich die Errungenschaften der Neuen Musik und Popmusik. In der Konsequenz führt das auch in die Bereiche des Musiktheaters und der Aktionskunst, und bildet eine medienreflexive, mit musikalischer Semantik operierende und teilweise auch konkret politische Ästhetik.
Eintritt frei
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