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Kreidler @Goethe Institut Podcast

Das Goethe-Institut hat eine (englischsprachige) Podcast-Sendung von Margarete Zander über meinen Aufenthalt in Chicago letztes Jahr veröffentlicht:


http://www.goethe.de/kue/mus/pod/deindex.htm?wt_sc=auf-tour

Eigene Website meiner „Sheet Music“-Arbeiten

Es gibt nun eine eigene Website für meine „Sheet Music“-Arbeiten:
http://www.sheetmusic-kreidler.com/

Kreidler @Deutschlandradio Kultur Kurzportrait

Daniel Stender hat in der Reihe der Kurzportraits mich interviewt, wurde am 22.1.2014 vormittags auf Deutschlandradio Kultur gesendet:

http://www.deutschlandradiokultur.de/neue-musik-tondichtung-mit-youtube.1153.de.html?dram:article_id=275234

Zum Nachhören:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/01/22/drk_20140122_1053_5a311af2.mp3

Augenmusik #12 – Murray Schafer

Kreidler @Berlin tonight

Berlin: Heute abend um 19h, HAU2, gibt es beim Ultraschall-Festival die Uraufführung meines neuen Stücks „Slide show music“ für 7 Instrumente, Audio- und Videozuspielung, sowie neue Werke von Edler-Copes, Moguilliansky, Kiyama, Dumont und Trapani. Pflichtveranstaltung!

http://ultraschallberlin.de/programm/konzerte/new-forum-jeune-creation/

„Töten Computer Musik? Oder nur das Urheberrecht?“ Radiosendung heute abend auf HR2 UPDATE

Heute abend um 21:30h strahlt HR2 die Sendung „Töten Computer Musik? Oder nur das Urheberrecht? – Computermusik bei den Darmstädter Ferienkursen“ von Michael Hoeldke aus.
U.a. mit Worten und Musik von Kreidler.
Zuhörpflicht für alle im gehörfähigen Alter.

UPDATE: Sorry, die Sendung kommt erst heute, Donnerstag, 23.1. um 21.30h, und sie heißt auch nur „Computermusik bei den Darmstädter Ferienkursen“.
Danke, Stefan.

21:30 Uhr Neue Musik: „Bauhaus, Brennpunkt, Drehscheibe“ – Komplex II
35 neue Radiogeschichten der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik, Darmstadt
Teil 54: Computermusik bei den Ferienkursen
Eine Sendung von Michael Hoeldke
1961 besuchte der New Yorker Komponist Lejaren A. Hiller (1924-1994), der sich seit einiger Zeit mit den Einsatzmöglichkeiten des Computers in der Musik beschäftigte, zum ersten Mal die Darmstädter Ferienkurse und konnte dort Interesse für seine Sache wecken. Zwei Jahre später kam er als Dozent wieder, sprach in mehreren Vorträgen von den 0-1-Potenzialen und stellte die ersten ästhetischen Computer-Ergebnisse vor. Seither ist das digitale Denken aus den Ferienkursen nicht mehr wegzudenken, auch wenn es in späteren Jahrgängen nur vereinzelt theoretisch vertieft wurde, etwa durch Lectures von Komponisten wie Herbert Brün und Clarenz Barlow.


http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758&r=0&y=2014&t=20140123

Livestrom: http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

Kreidler @BKA Berlin

Morgen, Dienstag um 20.30h im BKA Theater Berlin-Kreuzberg spielt Nico Couck mein Gitarrenstück „Anlässe, sich eine zu drehen“ sowie Stücke von Steen-Andersen, Applebaum, Ciciliani, Gadenstätter und Beyer. Anwesenheit ist Pflicht für Kreuzberger und alle benachbarten Bezirke.

http://www.unerhoerte-musik.de/Dienstag_3.html

Früher auf Kulturtechno: Mein Gitarrenstück “Anlässe, sich eine zu drehen” auf CD

Sunrise for Beijing

Irmat Studies

Irmat Studies
Performance for Sensor Table
Johannes Kreidler 2013

Gare du Nord Basel, 12.12.2013
Amadis Brugnoni, José Navarro,
Holger Stenschke / Technicians

„Konzeptmusik“: die neue Ausgabe der „Neuen Zeitschrift für Musik“

Jetzt ist die neue Ausgabe der „Neuen Zeitschrift für Musik“ erschienen, die „Konzeptmusik“ zum Thema hat, Texte u.a. von Harry Lehmann, Anton Wassiljew, Patrick Frank, Friedemann Dupelius und mir.

http://www.musikderzeit.de/de_DE/journal/current/content,2004.html

Snip aus meinem Text „Das Neue an der Konzeptmusik“:

Der Neue Konzeptualismus, der seit Beginn des neuen Jahrtausends zunehmend in der Neuen Musik auftritt, greift diese Denkweise wieder auf. Wiederum prägt eine übergeordnete Idee das ganze Werk: Peter Ablinger deckt die live spielenden Musiker passgenau mit Rauschen zu, Kirill Shirokov verstärkt die Stillen an den Track-Anfängen von Klassik-CDs, Trond Reinholdtsen zweckentfremdet Musiktheoriebücher als Blasinstrumente, Jarrod Fawler begreift die Kapitelnummerierung in Wittgensteins Tractatus als musikalische Proportionsangaben, Seth Kim-Cohen ersetzt die Bass Drum-Fußmaschine mit einem Wagenheber, der den Bühnenboden immer stärker anwinkelt bis zum Weggleiten des ganzen Drumsets, Alexander Grebtschenko lässt kleine Lautsprecher crescendieren bis sie bersten, Hans W. Koch bringt Computer durch fortlaufende Oszillatoraddition zum Absturz, ein anonymes holländisches Kollektiv veröffentlicht täglich auf Twitter kurze Instruktionen wie die, eine Partitur längere Zeit in der Erde zu vergraben, um sie danach auszubuddeln und als klingendes „Tombeau“ spielend zu entziffern.