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Kategorie Sonstiges

Wie man eine Banane öffnet

Man lernt nie aus!

Wort des Tages

“Sensibilismus”

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Piratenspot

Blogroll

Habe hier nun endlich auch eine Blogroll, sprich Links zu von mir frequentierten Blogs. Das ist vor allem als Werbung für diese sympathischen Blogs zu sehen, ob ich die durchweg lese und was alles Futter für mein Blog ist kann wechseln, an manchen Tagen lese ich das halbe Internet durch, an anderen Tagen hab ich besseres zu tun keine Zeit für nix.

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Zur GEMA-Petition #2

Da die Gegenseite vermehrt laut wird und die GEMA-Petition als “Quatsch” usw. deklariert,  einfach noch mal den Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen….dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.

Dem kann ich voll zustimmen, vor allem dem Ruf nach Transparenz. Punkt. Dass da drumherum viel Stimmungsmache, die unseligen 600% etc. ins Feld geführt werden, ist blöd. Dem Kern der Petition kann ich aber beipflichten.

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Bad

Prophetisch? In seinem letzten Stück “Mea Culpa” dieses Frühjahr schlüpfte der todkranke Schlingensief ausgerechnet in die Rolle von Michael Jackson..

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Zum Gruseln

Der König ist tot, es lebe der König

Der Karriereschritt war überfällig, werden sich seine Manager denken. Aber er hat die Kurve noch gekriegt. RIP, Jacko.

P.S. Ich muss an den Film “Die Sehnsucht der Veronika Voss” von Fassbinder denken. Die Geschichte ist nach einem realen Fall: Eine alternde ehemalige Stummfilmdiva verkommt immer mehr, kündigt dann aber – was völlig absurd ist – ihr Comeback an, um sich kurz darauf mit Tabletten das Leben zu nehmen.

Verleser des Tages

“Gesundbrummen” – statt “Gesundbrunnen” (Bahnhof in Berlin).

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Komponistenbesitztümer

Anfang des Frühjahres war ich bei der Konferenz Audiopoverty, deren interessantester Vortrag von Hartmut Möller (von “meiner” Rostocker Hochschule) war: Pekuniäre Verhältnisse von Komponisten. Jetzt sehe ich dass es den Vortrag hier gibt (und hier das Script). Diese Statistik finde ich vor allem interessant, sie zeigt die Besitztümer zu Zeiten des Todes der aufgeführten Komponisten an (was natürlich schwer zu rekonstruieren und zu vergleichen ist, dass das unscharf ist versteht sich):

Nach meiner momentanen Erinnerung an den Vortrag bedeuten die Zahlen etwa, dass Mozart zum Zeitpunkt seines Todes hoch verschuldet war, während Rossini uns als schwerreicher Multimillionär verließ. Interessant auch, dass beispielsweise Schumann doch nicht schlecht situiert war (was ist eigentlich mit Wagner?). Aber hört selbst. Und wenn ihr folgende Anzeigen anklickt, habe ich Chancen in der Liste einst auch im oberen Bereich zu stehen (momentan nicht!!).

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