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Sampleticker: Orchesterinstrumente

Hier eine Ressource mit Orchesterinstrumenten – leider nicht in Einzeltöne geschnitten, aber dafür sehr umfangreich.

http://www.philharmonia.co.uk/explore/make_music

Neue Augenmusik-Arbeiten von Bil Smith

Man kommt kaum nach mit den tollen Stücken von Bil Smith. Schade, dass das wohl nur die eingefleischten Nerds mögen können und von denen auch nur ein Bruchteil, weil Smith so ein Facebook-Schelm ist.

Hier ein Werkverzeichnis.

Tragbarer Plattenspieler (1983)

Bevor Sony den Walkman erfand, gab es das dieses Kreissägenteil. Traum jedes Turntableperformers.

(via Schlecky)

Sampleticker

Die nächsten Meldungen über freie Samples im Netz:

Datenbank mit über 10.000 Samples:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freie-Remix-Datenbank-mit-ueber-10-000-Musik-Samples-2559605.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom

Linksammlung mit mehreren Tausend Sammys:
http://wiki.laptop.org/go/Sound_samples

Wäre natürlich schön, es gäbe eine (1) zentrale Sammelstelle für all das, ein Wikipedia der Samples. Wird hoffentlich kommen.

MIDI-Harfe

Müsste ja eigentlich nicht so schwer zu konstruieren sein, eine MIDI-Harfe, zumindest was die Tonhöhenerkennung betrifft. Schwieriger ist: es ist und bleibt halt eine Harfe.

(via cdm)

Neuer Konzeptualismus – Texte und Vorträge

Eine Link-Zusammenstellung meiner Texte und Vorträge zum Neuen Konzeptualismus:

Texte:
„Mit Leitbild?! Zur Rezeption konzeptueller Musik“ (Positionen 95)
Das Neue am Neuen Konzeptualismus (NZfM 1/2014)
Der erweiterte Musikbegriff (Katalog der Donauschinger Musiktage 2014)
Sätze über musikalische Konzeptkunst (MusikTexte 145)

Vorträge:
Video „New Conceptualism in Music“ (Darmstadt 2012)
Video „Sentences on Musical Concept-Art“ (Harvard 2013)

Misc:
Entgegnungen auf Kritiken am Neuen Konzeptualismus 1
Entgegnungen auf Kritiken am Neuen Konzeptualismus 2
Blogfestival „Neuer Konzeptualismus – Methoden

Radiosendung „Neuer Konzeptualismus“ (DeutschlandRadio Kultur, 24.9.2013)

Adornoleaks

Trouvaillen von Michael Rebhahn

Geschichte des Applauses

Ich schreibe gerade an einem Text über Applaus (Spoiler: Ich fordere darin die Abschaffung des Applauses). Dabei bin ich auf diese Diplomarbeit von Alexander Lechner gestoßen, die, hervorragend geschrieben, die Geschichte des Beifalls zum Gegenstand hat. Man glaubt es kaum – es gibt dazu bislang noch fast keine Literatur.

http://othes.univie.ac.at/6926/1/2009-10-13_0347850.pdf

Applaus
Publikumskundgebungen vom Affekt zur Konvention.
Fragmentarische theaterhistorische Untersuchung des Beifalls.

Applaus als letztes Relikt einer Jahrtausende langen Entwicklung? Schwacher Applaus als letzte Waffe gegen schlechte Aufführungen? Oder sind Funktion und Rolle der Zuschauer heute Ausdruck und Spiegelbild einer gesellschaftlichen Schieflage, Ziel eines gesellschafts-politischen Prozesses, dessen sich selbige gar nicht gewahr sind?
In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, diese Fragen einer Antwort zuzuführen. Dass dies nur in Ansätzen gelingen kann, liegt sowohl an der Interdisziplinarität der ausgehenden Fragestellung, die historische, soziologische, anthropologische sowie psychologische Kerngebiete umfasst und hier lediglich aus der theaterwissenschaftlichen Perspektive angegangen werden kann, als auch an der beschränkten Vorarbeit, die auf diesem Gebiet geleistet wurde. Meines Wissens hat sich noch keine wissenschaftliche Arbeit dezidiert mit Applaus als Forschungsgegenstand befasst; es handelt sich hier also um wissenschaftliches Neuland, ein Umstand, der in den Monaten des Verfassens auch eine Triebfeder war. Mangelnde Fachliteratur, Schwierigkeiten in der Fokussierung der Fragestellung und globales Interesse am Forschungsgegenstand kamen als erschwerende Bedingungen hinzu. Letztendlich ist es gelungen, dem Thema eine angemessene Form und Stringenz zu verleihen, die dem Leser/der Leserin eine hoffentlich interessante und vor allem informative Lektüre bereitet.

Klanginstallation USA

(via Neatorama)

Occupy Orlando di Lasso

In München haben Fans von Michael Jackson nach seinem Tod irgendwo ihrer Trauer Ausdruck geben müssen – gegenüber vom Hotelzimmer, in dem Jacko früher logierte, steht eine Statue des Renaissance-Komponisten Orlando di Lasso (1532-1594), der in München lange Zeit wirkte. Die wurde kurzerhand mit allerlei Devotionalien in eine Michael-Jackson-Statue umdefiniert. Michael di Lasso, Orlando Jackson.
Aufruf: Geht zum Zentralfriedhof in Wien und macht was aus den Denkmälern von Mozart, Beethoven, Gluck, Schubert, Wolf, Johann Strauß, Brahms, Schönberg.