Ich kann Kutiman, einem israelischen Musiker, der aus YouTube-Snips Musikstücke klebt, nicht wirklich etwas abgewinnen. Es zeigt nur, dass man mit jedem Kram 4/4-Taktmusik machen kann. Hugh!
(via 11k2)
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Ich kann Kutiman, einem israelischen Musiker, der aus YouTube-Snips Musikstücke klebt, nicht wirklich etwas abgewinnen. Es zeigt nur, dass man mit jedem Kram 4/4-Taktmusik machen kann. Hugh!
(via 11k2)
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Drüben bei Perlentaucher gibt’s einen schönen Essay von Thomas Rohde über die Kunstform der Typo-Filme. (Texte filmisch zu vermitteln wäre auch ein Ansatz für Musiktheorie.) Hier eines seiner Beispiele, eine berühmte Kinski-Szene, schriftanimiert von Peter Dreiss. Leider wurde der Schluss davon nicht mehr umgesetzt.
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Enno Poppe und Wolfgang Heiniger haben mit der musikFabrik ein schönes Projekt durchgeführt:
Tiere sitzen nicht – Bühnenmusik für 200 Instrumente. Aus dem Fundus des Ensembles wurden haufenweise besondere Instrumente ausgewählt, das ganze improvisatorisch zum Klingen gebracht.
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Schöne Arbeit von David. Ein Ensemble ruft sich gegenseitig in einem Shopping Mall zu. Besonders gefällt mir die erste Hälfte, wenn sich die Komposition nur minimal vom Hintergrundrauschen abhebt.
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Schöne Meese-Arbeit: Für die unlängst gefallenen vier Deutschen Soldaten in Afghanistan (was machen die da eigentlich??) vier Eiserne Kreuze: Totale Demut, Totale Hermetik, Totaler Metabolismus, Totale Neutralität. Hier der Zeit-Artikel, hier das zugehörige Manifest.
Kleine Doku (mit bescheuerter Intro- und Outromusik) über Norman McLaren, einem Pionier der synthetischen Musik, welche er durch einfaches Tuschezeichnen der Schallwellen auf Zelluloid erstellte.