Unlängst hatte ich hier den vielleicht frühesten Synthie-Pop – von 1958.
Dank des FB-Threads dazu hier eine Doku, frisch untertitelt von Cathy, danke!

Unlängst hatte ich hier den vielleicht frühesten Synthie-Pop – von 1958.
Dank des FB-Threads dazu hier eine Doku, frisch untertitelt von Cathy, danke!
Milt Herth-Hammond organ, Willie ‘The Lion’ Smith-piano, O’Neil Spencer-drums & vocal – The swinging Larry Clinton composition was one of 1937’s top song hits, with Tommy Dorsey’s recording leading the way.
Transferred from 78rpm: Decca 25065, originally issued on Decca 1553 – The Dipsy Doodle (Clinton) by the Milt Herth Trio, vocal by O’Neil Spencer, recorded November 11, 1937
Danke für den Tipp, Claus!
Angbelich von 1963, unfassbar.
In den Yt-Kommis streitet man sich etwas um die Datierung, ich zitiere:
-Just listened to Delia Derbyshire documentary on Nts radio and they played this track. They said it was recorded in 71 tho
-It is the rhythm track to Dance from Noah. I found the documentary you mentioned on BBC Sounds. My suspicions were unfounded. It was, according to the presenter, composed in the late ’60s but one contributor does say it is from 1971.
Danke für den Tipp, Michael!
Maultiere.


Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (7)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (8)
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Musizierende Tiere (im Mittelalter) (23)
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Musizierende Tiere (im Mittelalter) (55)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (56)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (57)
In den 50er Jahren, zur Zeit der Anfänge elektronischer Musik, spielten Niederländer darin aufgrund der Forschungen in den Studios der Koninklijke Philips Electronics N.V. in Eindhoven eine nicht unbedeutende Rolle. Und während anderswo Komponisten wie Stockhausen, Pousseur, Boulez und Schaeffer avancierte, aber oft sehr sperrige, abstrakte Kompositionen vorlegten, die nicht auf ein breites Publikum hoffen durften, entstand in den Niederlanden Ende der 50er das vielleicht erste Stück tanzbarer Elektromusik.
(via Martin auf FB)
Künstliches Sprechen ist ein alter Traum, nicht ohne Unheimlichkeit. Das Deutsche Museum bewahrt einen Sprechapparat, der als der älteste seiner Art gilt. Er ähnelt dem berühmten Apparat, den Wolfgang von Kempelen in seinem Buch „Mechanismus der menschlichen Sprache“ von 1791 beschrieb. Leistung und Funktion des Apparats waren bislang unbekannt. Jetzt fertigten die Werkstätten des Deutschen Museums eine genaue Replik, um dem auf die Spur zu kommen. Alexander Steinbeißer, der die Replik mit Kolleginnen und Kollegen gebaut hat, führt ihn vor.
Ein Film von Raimund und Amon Ritz.
Danke für den Hinweis, Giordano!
Objects that inhabit every house, purely functional or that simply clash with the aesthetic pretension of the environment. Used and left aside, hidden, concealed, disguised, made invisible, as if they were shameful. These are the ones who break into the aseptic landscape and take it by storm. A blow worthy of a class struggle, where a useful minority rebels against pretension and sets out to tear down its symbols.
(via kfm)
Pipilotti Rist 1997
Aerosmith 1994
Beyoncé, 2016
(via Leopold auf FB)