#künstlerische Forschung
For science: Wie Entenkükenfüßchen auf verschiedenen Böden klingen pic.twitter.com/gUv1BoMAcA
— Karolin Schwarz (@raeuberhose) May 6, 2021

#künstlerische Forschung
For science: Wie Entenkükenfüßchen auf verschiedenen Böden klingen pic.twitter.com/gUv1BoMAcA
— Karolin Schwarz (@raeuberhose) May 6, 2021
Bitte scheitert endlich besser.
— Kreidler (@_Kreidler) May 13, 2021
ästhetische Vorerkrankungen
— Kreidler (@_Kreidler) May 12, 2021
Immer mehr Impfrüpel unterwegs
— Kreidler (@_Kreidler) May 11, 2021
Ich hab immer noch Jetlag von der Umstellung auf Sommerzeit.
— Kreidler (@_Kreidler) May 9, 2021
Arm im Geiste, wer nach Auswechseln des Seifenspenders nicht "O'zapft is!' ruft.
— Kreidler (@_Kreidler) May 8, 2021
Der Biontech Chef hat die Wahl: Medizinnobelpreis für Impfe oder Friedensnobelpreis für Urheberrechtsverzicht.
— Kreidler (@_Kreidler) May 7, 2021
♫ Der kühle Maien / tut Hirt und Schäfelein / mit seinen Blümelein / jetzund erfreuen.
— Kreidler (@_Kreidler) May 7, 2021
Wenn man genauer hinhört, merkt man’s.
Dr. Andy Hildebrand invented the original Antares Autotune software („Autotune“ is one of those proprietary eponyms like Kleenex or Jacuzzi; other pitch correction softwares don’t call themselves autotune, but people often still refer to them as such, and they use the same basic principles). A classic flutist by training, Dr. Hildebrand ended up working for Exxon Production Research for a while. It was there that he helped to develop a software to process data from reflection seismology—that is, using seismic waves to determine whether or not there might be any oil or other substances worth drilling/fracking/mining for.
(via BoingBoing)
Wenn Komponisten in deiner Klasse gewesen wären. Ein kulturkritischer Thread. (1/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Sergej Rachmaninoff – Sitzt erst introvertiert in der Ecke, schaut traurig drein, setzt sich dann ans Klavier, ungelogen, Abend ist für alle gelaufen. Kein Mädchen interessiert sich für deine sportlichen Leistungen und deine witzigen Witze. Alle heulen ergriffen. Shit. (2/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
G. F. Händel – bringt drei gegrillte Spanferkel und vier Fässer Wein mit, rockt die Party, fällt auf die Schnauze, säuft weiter, steht auf, fällt dann wieder auf die Schnauze, steht wieder auf, singt "Halleluja" und echt gute Stimmung LOL. (3/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Igor Strawinsky – sieht weird aus, aber bringt die beste Musik mit, bringt mit der Punk-Playlist alle zum Pogen. Wenn alle sich die Köpfe einhauen, raucht er deine Fliegenpilze auf. (4/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
J. S. Bach – Alptraum. Der absolute Überflieger. Kann alles, weiß alles, auch noch gut in Sport, immer für Armdrücken zu haben und er gewinnt auch noch, wäh! (5/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Franz Schubert – ja, ne, nett, die besten Poesiealbumseinträge, superdeep, aber…lacht und heult und lacht und heult…ey…was stimmt nicht mit dir? Was mit dir nicht stimmt, will ich wissen! (6/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Antonín Dvořák – bester Bro, richtig was in der Birne, top in der Schule, macht aber kein Aufhebens deswegen, lässt immer abschreiben, immer stabil auf der Fete bis zuletzt und noch n Fass Bier und Würstchen im Kofferraum dabei. Mag Züge, aber so OK und nicht nerdish. (7/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Franz Liszt – kommt auf deine Party, klug, schön, talentiert, du hast KEINE Chance! Hängt nur mit den Schönsten ab. Du hasst dich dafür, dass du ihn auch geil findest. Schaust dir deine Freunde an & ihr versucht euch einzureden, dass er 1 Lackel ist. Klappt nicht. (8/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Pierre Boulez – der Obernerd, keiner kennt ihn so richtig, keiner weiß, was er meint, aber hat dann steile Karriere gemacht. Kommt auch nicht mehr zum Klassentreffen. Macht irgendwas Internationales, munkelt man. Aber du kapierst nicht, was. (9/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Hans Pfitzner – keine Ahnung, warum der hier ist, deine Eltern haben gesagt, du sollst ihn einladen. Sitzt herum, guckt grimmig und würde alle nerven, wenn ihn jemand beachten würde. Kloppt dann noch rechte Sprüche und er kriegt von euch auf die Fresse. (10/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Modest Mussorgsky – erst so ein Ruhiger, dann säuft er ALLES weg, hat mega Ideen, säuft dann noch den Rest weg und liegt am Schluss kotzend in deinem Bett. Modest? Hallo?? Wach ma auf ey! (11/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Richard Wagner – kommt auf deine Party, ist der allergeilste, labert alle voll mit seinen "Abenteuern", pumpt sich Geld, siehst du nie wieder, ist als letzter übrig und heult dann ein bisschen. (12/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Maurice Ravel – sitzt in der Ecke, lächelt, zeichnet die Szene und am Ende der Party findest du das schönste Bild ever, aber er ist schon weg. Gräbt NIEMANDEN an. (13/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
Giacomo Puccini – alle fallen um, wir Normalos gehen besser woanders hin, flippern, Bier trinken oder so. Antonín kommt auch mit. Lassma Thread zuende. (14/14)
— Fandorin. Brausebrocken im Glaspalast. (@fandorinmusic) May 2, 2021
This Techmoan video looks into a little-known record format from the 1960s, the under-4″ 45 RPM flexi-disc known as a Hip Pocket Record or a Pocket Disc. The format was an attempt at targeting the growing young teen market but it never gained a sustainable consumer base.
(via BoingBoing)
Lieber Richard Strauss,
Sie haben die bekannteste Musik der Welt geschrieben. Baaa, Baaa, Baaaaaa – Taddaaaaa! „Also sprach Zarathustra.“
Und niemand kennt die restlichen 32 Minuten der symphonischen Dichtung. Die unbekannteste Musik der Welt.
Auch ich habe diese 32 Minuten immer noch nicht gehört. Es ist unfair. Sie sind kurz so weit über sich selbst hinausgewachsen, Übermenschen-gleich, dass alles dahinter in dessen Schatten verschwindet, wie in einem schwarzen Loch. Musik, Opfer des eigenen Erfolgs.
Aber es war auch reichlich töricht, das Intro schon mit einer vollständigen Kadenz abzuschließen. Kein Halbschluss, oder gar ein Trugschluss, nein – bombastisch schreiten Sie im Tutti gleich ans Ziel, bereits nach einer Minute. Schneller, als Sie dachten, geht Ihr ganzes Stück damit zu Ende. Aber des Lernens ist nie ein Ende. Lernen Sie das Prinzip >Cliffhanger<.
Herzlichst, Ihr
F.J. Wagner
Für Death Metal.
The skeleton belonged to my beloved Uncle Filip who passed in the 90’s, through a series of events his remains were repatriated to the US from Greece and ended up in my possession. He was a metal head and guitar player in life, and now he continues to shred in death.