(Symbolbild)
Komponieren am Limit pic.twitter.com/OOU2QG58Z4
— Kreidler (@_Kreidler) April 28, 2022

Sehr schöne Sendung von Nina Noeske. Darin auch einige Reflexionen über meinen bei den Donaueschinger Musiktagen 2021 uraufgeführten Film „20:21 Rhythms of History„.
(Dem Manuskript verdanke ich den Hinweis auf das Nietzsche-Zitat in meinem Vortrag über „20:21 Rhythms of History“.)
„Gegenwart“ ist in aller Munde: Während Hans Ulrich Gumbrecht von der „breiten Gegenwart“ spricht, mit einer übergroßen Vielfalt an Möglichkeiten und daher nur wenig „konturiert“, geht Armin Nassehi von den „Gegenwarten“ im Plural aus. Giorgio Agamben indes konstatiert, dass wahre Zeitgenossenschaft mit einem Abstand zur jeweils eigenen Gegenwart einhergeht.
Was aber bedeutet all dies für die aktuelle Musik? Welche Musik lässt sich als ‚Musik der Gegenwart‘ oder wahrhaft ‚zeitgenössische Musik‘ definieren, wenn musikalische Gegenwärtigkeit stets ein Moment der Abweichung – und damit einen Anachronismus – impliziert?

… und außerdem… nur so eine Assoziation… sory
Okay, der ist ordinär, ich distanziere mich auf das Schärfste – und ist witzig, vor allem wegen der Einlaufblase https://t.co/GxaTNL03ge
— Alexander Eichholtz (@EichholtzAlex) April 25, 2022
Boris Becker muss ins Gefängnis. Ahnungsvoll hatte ich bereits 2013 eine Trauermusik für ihn komponiert. pic.twitter.com/8MvKP9xTzV
— Kreidler (@_Kreidler) April 29, 2022
Nach 4000 Jahren sind wir fast wieder zur gleichen Schrift zurückgekehrt. pic.twitter.com/XBLkec9mQE
— Fabio (@FLietzke) April 8, 2022
Gibt eben keine einfache Lösung auf schwierige Fragen
Holy shit someone solved the trolley problem https://t.co/tuq7hCD2Ed
— Nikko! 😽❤️🏳️🌈 (@NikkoTheCurious) April 15, 2022