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Kategorie Technologik

Werbung für RSS-Feeds

Es wird Zeit, mal wieder auf RSS hinzuweisen. Leider hat sich immer noch nicht genügend herumgesprochen, dass es die wunderbare Einrichtung namens “RSS-Feeds” gibt; damit kann man Blogs und alle möglichen News-Webseiten abonnieren, Spiegel Online oder FAZ, Zeit.de oder Blogs wie Kulturtechno. Man braucht dafür einen RSS-Reader, ich verwende theoldreader.com; da kann man alle Blogs etc. eintragen, die man gerne lesen möchte, und ebenda dann alle deren neuen Beiträge wie in einer bunten Zeitung untereinander lesen, ohne kreuz und quer durchs Netz navigieren zu müssen und ohne was zu verpassen.

Um ein Blog zu abonnieren, klickt man in dem Reader links oben auf “Feed Abonnieren” und da gibt man dann die RSS-Adresse des Blogs ein. Diese Adresse findet sich bei vielen Blogs hinter diesem Icon (oder der Firefox Browser hat es selbst als Icon, das einem den nötigen Link besorgt):

Und so lautet die RSS-Adresse von Kulturtechno bspw.:

http://www.kulturtechno.de/?feed=rss2

Und wer auch die Kommentare alle im Reader lesen will, dann noch diese Adresse ebenfalls abonnieren:

http://www.kulturtechno.de/?feed=comments-rss2

Ich kann es allen nur empfehlen: Nutzt RSS-Feeds!

Siehe zu dem Thema auch:
Mein tägliches Festival
Mein Mediennutzungsverhalten

Verzerrer aus Teilen der Berliner Mauer gebaut

Semantische Musikinstrumente, das nächste Ding.

(via kfm)

Es geht los

Sportglockenspiel

Kabel mindern schließlich die Klangqualität

(via FB)

Alexa and Siri Can Hear This Hidden Command. You Can’t.

Hatte hier schon mal die Meldung Smartphones unbemerkt mit Klängen manipulieren; damit ist man jetzt noch etwas weiter. 50 Befehle pro Sekunde kann man in weißes Rauschen packen. Wäre ne lustige Performance, im Konzert so ein weißes Rauschen zu spielen und allerlei Smartphones im Publikum reagieren.

A group of students from University of California, Berkeley, and Georgetown University showed in 2016 that they could hide commands in white noise played over loudspeakers and through YouTube videos to get smart devices to turn on airplane mode or open a website.

(via Nerdcore)

animal sounds played on a violin

Keine völlige Neuheit, aber doch verblüffend.

(via BoingBoing)

Kleine Doku über Field Recordings

Since the birth of audio recording in the 19th century, people have used the technology to capture the ambient sounds of our world for later playback. With the invention of high-quality, portable tape recorders in the 1960s, field recording evolved into its own art form. Now, all of us carry high-quality digital recorders in our pockets and myriad sound artists continue to push the form forward. Good field recordings have the power to transport us and, sometimes, attune our own senses so that we too listen more actively to our own experiences in the world. In this short documentary “Sound Fields,” director Sam Campbell introduces us to contemporary field recordists who are masters at active listening and share what they hear with all of us.

(via username)

Theater heute

Ich möchte all diese Funktionen natürlich INNERHALB eines Stückes zum Einsatz bringen.

(via kfm)

Musik in der DNA

Letztlich finden wir doch wieder das Naturspeichermedium. Natürlich auch gruselig, dass man irgendwann eine Schnittstelle am Körper hat, über die man alle seine Daten >in sich selber< speichert. Die Musik macht mal wieder den Anfang.

Zunächst hatten die Forscher die Audiodaten des Albums auf 15 Megabytes verdichtet – dazu nutzten sie das Opus-Audioformat, es liefert eine bessere Musikqualität als MP3. Eine US-Firma stellt nun 920.000 kurze DNA-Schnipsel her, auf denen die gesamte Information gespeichert ist.

[…]

Die so entstandene DNA soll laut ETH in 5000 winzige Glaskügelchen eingebracht werden, die in Wasser in einem winzigen Fläschchen aufbewahrt werden können. Es sei jederzeit möglich, die DNA wieder aus den Glaskügelchen herauszulösen, in der richtigen Reihenfolge aneinanderzufügen und die Musikdatei über Sequenzierung der vier DNA-Bausteine zu lesen und abzuspielen.

(via kfm)