Hier kann man dem Computer ewig zuschauen beim multiplen Stapeln:
http://www.bitbar.org/tetris/cake.html?fields=8
Museumsreif!
(Via Nerdcore)

Hier kann man dem Computer ewig zuschauen beim multiplen Stapeln:
http://www.bitbar.org/tetris/cake.html?fields=8
Museumsreif!
(Via Nerdcore)
Ein Klavier ist nicht ein Instrument, sondern viele verschiedene, je nach Register, Pedalisierung und anderer Tricks (Oktavierung..). Schön wenn man also ein Klavierorchester hört (vgl. das Stück „Farben der Frühe“ von Mathias Spahlinger für 7 Klaviere). Außerdem ist die Polyrhythmik reizvoll. Harmonik – naja, Weichspüler.
(via)
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Das Projekt Cardon Copy sucht sich Freiluftanzeigen und macht aufgepepptere Fassungen davon. Interventionen dürfen ja auch freundlich & altruistisch sein.
(via)
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Meine Idee zu Fremdarbeit ist in der Neuen Musik und in der Verquickung der Themen Ausbeutung und Autorschaft neu, kommt aber nicht aus heiterem Himmel. Ich habe schon mal über die Arbeiten von Santiago Sierra gebloggt, die den Ausbeutungsaspekt drastisch zeigen.
Und Uwe Möller hat 2006 eine sehr schöne Arbeit gemacht bzw. machen lassen mit dem Titel „Endmontage“:
Endmontage war ein Beitrag zum Kunstwettbewerb „100.000-Euro-Job – Arbeit in Zukunft“, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
Die Arbeit besteht aus der malerischen Neuinterpretation von Menzels Eisenwalzwerk sowie dem zugehörigen Herstellungsprozess in Deutschland und China.
Mehr zum Enstehungsprozess hier.
Danke für den Hinweis, Henriette!
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Genuine YouTube-Kultur wie die Hitler-Neuuntertitelungen sind auch die Shreds, bei denen peinliche Musik entwertet aufgewertet wird durch Entwertung. Daran kommt Kulturtechno freilich auch nicht vorbei.
SpOn schreibt auch darüber und gibt sich geradezu utopisch:
Santeri Ojala hat mit seinen Internetvideos der Rockmusik bleibenden Schaden zugefügt und das Andenken an die Gitarrenhelden ferner Zeiten beschmutzt. Seit zwei Jahren nimmt sich der Finne alte Live-Videos von Joe Satriani, Metallica, AC/DC vor, um sie mit seiner eigenen Tonspur zu überspielen.
Bleibende Schäden – wollen wir’s hoffen! Hier jede Menge mehr davon.
Danke für den Hinweis, Burkard!
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Ohrwürmer kennt man ja. Jetzt sind Holzwürmer angesagt. Witzige Installation von Zimoun und Pe Lang. Mehr davon hier.
(via)
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Wunderbare Idee: Eine Neue-Musik-Demonstration. Durchgeführt vom wunderbaren David beim Ultima-Festival in Oslo, Herbst 2009.
Heute ist David-Helbich-Tag auf Kulturtechno.
Zuerst folgende Ankündigung:
„a collection of 20 self-interviews in which various contemporary choreographers and performance makers question their own work, offering a wide panorama of the thoughts, questions and practices that are taking place within the performing arts today.
everybodys is an artist-initiated open platform created in order to share ideas and strategies that could expand the understanding of performance. It consists of a collection of workshop games, performance scores, texts and performance videos.
book publication as free download on archive and for purchase as paperback on Lulu“
Mit dabei ist mein alter Studienfreund und Neue-Musik-Tanz-Avantgard David. Schöne Grüße!
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The white forms in these photographs are the sculptural manifestations of audio footage that was recorded along the border between Russia and Finland. Here the unique old-growth forests stand, The Green Belt of Fennoscandia. Recently these ancient trees are being logged for their valuable timber. There are only few remaining areas of ancient forest in Europe with the vast majority of the vanishing old-growth forests remaining are in the North of European Russia.
The soundwaves are actual objects, each is 6 metres high, reminiscent of the height of a tree, despite looking like digital intervention. I recorded them when the forest was still there. Then, when the trees had gone, I put the ‘sounds’ back to where they used to exist, sounds that look like trees that will never be heard again.