Habe hier vor einiger Zeit Diogo Stoccos Pflanzenhit gebracht – wie ungleich poetischer, musikalischer ist da Jason Hiratas Pflanzenschütteln:
[ad#ad2]

Habe hier vor einiger Zeit Diogo Stoccos Pflanzenhit gebracht – wie ungleich poetischer, musikalischer ist da Jason Hiratas Pflanzenschütteln:
[ad#ad2]
Bas Schevers hat eine Tennispartei sehr eigenwillig nachinszeniert. So gefällt mir Sport im Fernsehen!
Schönes Interview mit dem italienischen Klangkünstler Agostino di Scipio, der zum Beispiel Stücke für Mikrofon solo komponiert.
http://usoproject.blogspot.com/2010/06/conversation-with-agostino-di-scipio.htm
Hab hier ja öfter schon davon geschrieben, dass veraltete Medien Aura wie Sau haben, ja, sie geradezu sakral werden. Bei dieser Installation kann auch nur der Monolith aus 2001 gemeint sein:
[ad#ad2]
Dick Whyte hat alle möglichen Aufführungen von John Cages Stille-Stück „4’33″“ zusammengeschnitten. Wunderbar!
Danke für den Tipp, Michael!
Stefan hat einen tollen Kompositionsalgorithmus der Notationssoftware „Sibelius“ entdeckt: Aus 63 Seiten mach 1!
Sebastiaan Bremers kleckst wunderschön auf C-Prints alter Fotografien. Irgendwie empfindet man die 50er Jahre heute ja als knallbunt (vgl. „Lola“ von Fassbinder).
Using various inks, he draws directly on slightly blurry C-print enlargements of photographs, and often adds splotches and streaks of photographic dye. Almost always, the underlying photographic images have much to do with personal and family history: a best friend from Bremers teenage years, a shot of himself as a kid, a view of a room taken from under his grandmothers piano, his family on vaction, a former girlfriend.
(via iref)
Schönes Video über ein Werk von Enno Poppe, realisiert in Paris vom Ensemble Intercontemporain:
Danke für den Hinweis, Caspar!
Im Juli habe ich, um mal einen Tag Pause von den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik einzulegen, eine schöne Ausstellung in der Frankfurt Kunsthalle Schirn besucht: Zelluloid | Film ohne Kamera, in der es um Filme geht, die direkt durch Arbeit mit Zelluloid gemacht wurden, ohne filmtechnische Belichtung, sprich: ohne Kamera. Besonders gefallen haben mir die Filme des Neuseeländers Len Lye (mehr davon auf YouTube), wie dieser hier, „Colour Box“ von 1935:
Ganz nach meinem Geschmack: abstrakt, aber auch mit konkreten Elementen drin; super passt die heitere, ganz profane Musik dazu.
[ad#ad2]