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Kategorie Museum für moderne Kunst

Pflanzen schütteln

Habe hier vor einiger Zeit Diogo Stoccos Pflanzenhit gebracht – wie ungleich poetischer, musikalischer ist da Jason Hiratas Pflanzenschütteln:

(via Glaserei)

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Roger Federer vs. Rafael Nadal – nachgestellt

Bas Schevers hat eine Tennispartei sehr eigenwillig nachinszeniert. So gefällt mir Sport im Fernsehen!

(via Ignant)

Tageslink: Interview mit Agostino di Scipio

Schönes Interview mit dem italienischen Klangkünstler Agostino di Scipio, der zum Beispiel Stücke für Mikrofon solo komponiert.

http://usoproject.blogspot.com/2010/06/conversation-with-agostino-di-scipio.htm

VHS-Altar

Hab hier ja öfter schon davon geschrieben, dass veraltete Medien Aura wie Sau haben, ja, sie geradezu sakral werden. Bei dieser Installation kann auch nur der Monolith aus 2001 gemeint sein:

(via Glaserei)

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Stockhausens Grab

John Cages 4’33“ vom YouTube Ensemble gespielt

Dick Whyte hat alle möglichen Aufführungen von John Cages Stille-Stück „4’33″“ zusammengeschnitten. Wunderbar!

Danke für den Tipp, Michael!

Partiturkompression

Stefan hat einen tollen Kompositionsalgorithmus der Notationssoftware „Sibelius“ entdeckt: Aus 63 Seiten mach 1!

Schöner klecksen

Sebastiaan Bremers kleckst wunderschön auf C-Prints alter Fotografien. Irgendwie empfindet man die 50er Jahre heute ja als knallbunt (vgl. „Lola“ von Fassbinder).

Using various inks, he draws directly on slightly blurry C-print enlargements of photographs, and often adds splotches and streaks of photographic dye. Almost always, the underlying photographic images have much to do with personal and family history: a best friend from Bremers teenage years, a shot of himself as a kid, a view of a room taken from under his grandmothers piano, his family on vaction, a former girlfriend.

(via iref)

Enno Poppe: Interzone

Schönes Video über ein Werk von Enno Poppe, realisiert in Paris vom Ensemble Intercontemporain:

Danke für den Hinweis, Caspar!

Filme von Len Lye, direkt aufs Zelluloid gemalt

Im Juli habe ich, um mal einen Tag Pause von den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik einzulegen, eine schöne Ausstellung in der Frankfurt Kunsthalle Schirn besucht: Zelluloid | Film ohne Kamera, in der es um Filme geht, die direkt durch Arbeit mit Zelluloid gemacht wurden, ohne filmtechnische Belichtung, sprich: ohne Kamera. Besonders gefallen haben mir die Filme des Neuseeländers Len Lye (mehr davon auf YouTube), wie dieser hier, „Colour Box“ von 1935:

Ganz nach meinem Geschmack: abstrakt, aber auch mit konkreten Elementen drin; super passt die heitere, ganz profane Musik dazu.

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