Früher hatte ich hier schon The Time Machine, alphabetisch sortiert (was bei dem Filmtitel ja noch ein bissel witziger ist), jetzt gibt es das Konzept auch mit Star Wars:
(danke für den Tipp, Simon!)

Früher hatte ich hier schon The Time Machine, alphabetisch sortiert (was bei dem Filmtitel ja noch ein bissel witziger ist), jetzt gibt es das Konzept auch mit Star Wars:
(danke für den Tipp, Simon!)
Hatte hier früher schon mal eine Art „Partiturvideo“ von Steve Reichs Clapping Music, jetzt noch ein anderes hübsches Filmchen:
(via Weltsicht aus der Nische)
Früher auf Kulturtechno:
Steve Reich: Clapping Music, by found footage
Sergej Newski hat für das Programmheft der diesjährigen MaerzMusik einen schönen, persönlichen Text geschrieben, der jetzt auch online steht:
Ich kam 1994 zum Studieren nach Berlin. Damals war es üblich, im Osten der Stadt zu wohnen und im Westen zu studieren. Die Infrastruktur auf der heutigen Partymeile Simon-Dach-Straße in Friedrichshain be- stand damals aus einem einzigen Spätkauf, es gab Straßenschlachten zwischen Nazis und Autonomen bzw. zwischen den Autonomen und der Polizei. Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Telefonanschluss in Ost-Berlin betrug sechs Monate. Die wichtigsten Eindrücke waren aber die musikalischen: Helmut Lachenmann feierte 1995 seinen 60. Geburtstag mit einem Vortrag und einem Konzert im Berliner Club Podewil. Claudio Abbado dirigierte in einem Abo- Konzert Tschaikowskis 1. Klavierkonzert zusammen mit den „Gruppen“ von Karlheinz Stockhausen. Michael Gielen setzte im Konzerthaus frühen Morton Feldman und Johann Sebastian Bachs 50. Kantate aufs Pro- gramm. In den Räumen der ehemaligen Staatsbank der DDR kam es zur Aufführung einer unbekannten Oper von Alexander Mossolow, bei der sich in jedem Raum ein Sänger verschanzte und in einer endlosen Schleife seine Arie sang. Das Publikum spazierte von einem Raum in den anderen und „sah dem Sänger bei der Ausübung seiner beruflicher Tätigkeit zu“ – so damals Heinz-Klaus Metzger. Das Stadtleben hatte dagegen eine angenehme Regelmäßigkeit. Jeden Januar gab es eine Haushaltsperre. Jeden zweiten Juli-Samstag, pünktlich zu den Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen, die Love Parade. Und die allgemeine Berliner Plage, die fast alle betraf hieß: Techno-Nachbarn.
http://www.ricordi.de/#/de-DE/News/2014/06/Newski-Mein-Berlin.aspx
‘Mission’, 2005,
Nuke, #2, November 2005, pp. 10-11.
‘PROFITS/FIOPRST’, 2009,
Faux Q #4, pp. 102-103.
‘All the ways to close a cardboard box’, 1989,
16 cardboard boxes, 50 x 500 x 800 cm.
‘Plato’s Cave’ (http://plato-s-cave.tumblr.com), 2012,
(tumblr) web site.
‘Swiss Lotto Card 208238’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208239’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458226’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208225’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458223’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208237’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458222’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208221’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458228’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208224’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208227’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208234’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458235’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208231’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208236’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208241’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 208246’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458229’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Swiss Lotto Card 458233’, 2005,
ballpoint pen on printed matter, 11 x 16 cm.
‘Chinese Lotto Bulletin (1)’, 2007,
ballpoint pen on printed matter, 7,5 x 19 cm.
‘Chinese Lotto Bulletin (2)’, 2007,
ballpoint pen on printed matter, 7,5 x 19 cm.
‘238 francs and 30 cents’, 1994,
10 centimes coins, 330 x ø 2 cm.
Exhibition view ‘Presque Rien’, galerie Jennifer Flay, Paris. 11 June – 13 July 1994. Curated by Jennifer Flay.
‘Carré préféré [favorite square]’, 1993,
ballpoint pen on grid paper, 30 x 24 cm.