Kunst macht sichtbar, zum Beispiel Sprachgrenzen. Schöne Idee von Alina und Jeff Bliumis:
(via)

Mir zieht’s die Schuhe aus! (Und Musik, die es schafft einem die Schuhe auszuziehen ist superb.)
Die alte Aufmüpfigenhymne „Another Brick in the Wall“ von Pink Floyd (Original) wird hier von Mariachi-Musikern gefetzt, total bescheuert!
Und noch einen: „Beat it“ (Original) in der selben Besetzung, als Restaurantunterhaltung (so endet alles!).
Auch noch sehr schön diese Zombie-Version, leider nur kurze Werbung.
Coverversionen wird ein Thema in meinem nächstjährigen Musiktheater „Feeds. Hören TV“ sein, und auch im Ensemblestück danach. Die Möglichkeit der Konterkarierung, ähnlich wie mit den deplatzierten Filmmusiken oder den heiteren Melodien aus fallenden Aktienkursen ist groß.
(via)
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http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,633505,00.html
Das wird die nächste Feuilleton-Orgie geben.
Ihr wunderbarer Film „Die Klage der Kaiserin“ war mein Einstieg in den Experimentalfilm. Hier der Anfang:
Heute im Museum für moderne Kunst:
Zwei Aktionen von Aktionskünstler Francis Alÿs, der durch die Straßen geht. Eine andere Aktion hab ich leider nicht gefunden, bei der er eine Pistole kauft und so lange damit entsichert herumläuft, bis er festgenommen wird (12 Minuten).
Danke für den Hinweis, Juli!
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Wahnsinnig virtuos hat Bela Borsodi Fotos arrangiert, die sich als Buchstaben lesen lassen:
http://www.art-dept.com/artists/borsodi/WEBSITE-400/alphabets/portfolio.html
Auch wenn diese Tricks praktisch so alt wie das Kino selbst sind, immer wieder schön (warum nur gibt es dazu keine Stop-Motion-Musik?):
Und hier der Vater Ururgroßvater:
So was in der Art hat Werner Herzog in dem sehr schönen Film „Die große Eksatse des Bildschnitzers Steiner“ gebracht, nach 2/3: