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Kategorie Museum für moderne Kunst

Hieronymus Boschs Hinternmusik, ausgeführt

Letztens hatte ich hier die Übertragung von Boschs Gesäßpartitur auf einen wirklichen Arsch, entsprechend gibt es auch die Transkription in besser lesbare Noten – und ihre Ausführung.

(via elsha)

Hieronymus Boschs Hinternpartitur in echt

Das war an der Zeit: Jemand hat Hieronymus Boschs Vision vom Notengesäß >umgesetzt<.

I went to a naughty Ren Faire party, so it seemed only appropriate to come adorned with the Butt Music from Hell (from The Garden of Earthly Delights by Heironymus Bosch).

(via MixCulture)

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik #41: Hieronymus Bosch

Straßenschlachten – eine Farbeinordnung

Max Schulze ordnet Vandalismus farblich ein. Hier die ganze Mappe.

Fotos von Straßenschlachten, von Polizisten und Demonstranten, die Farbwasserwerfern ausgesetzt sind sowie solche mutwillig beschädigter Häuser und Autos hat Max Schulze gesammelt und nach Farben sortiert. Die einzelnen Motive werden dem Farbfächer der „Qualitätsfarben“ und Eigenmarke des bekannten Baumarktunternehmens „Bauhaus“ zugeordnet. Deren heiterer Titel „Swingcolor“ ist nun gleichzeitig Namensgeber der zweiten Edition Max Schulzes für PROVINZ.

Danke für den Tipp, Leopold!

Peter Weibels Gehörgang

Peter Weibel, >Gehörgang<, 1970, Installation, Sound

(via usernamealreadyexists)

Lip Art

Das Grab des Soldaten, der Anton Webern erschossen hat

Erik Carlson hat offenbar gezielt danach gesucht.

Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in frühem abstraktem Film

Ich hatte hier letztes Jahr Franz Liszts Ungarische Rhapsodie #2 in amerikanischen Zeichentrickfilmen – aus derselben Zeit oder etwas früher gibt es auch ein abstraktes Exemplar, vom Pionier Oskar Fischinger.

(via NN)

Number of Metal Bands per 1 Million People

Wo auch immer die Daten herkommen-

(via hgn)

Armin-Köhler-Platz in Donaueschingen

Schöne Geste: Der langjährige Leiter der Donaueschinger Musiktage, der leider zu früh gestorben ist, hat vor den Donauhallen einen Platz bekommen. Armin Köhler war auch mir ein Inspirator, Förderer und Vermittler.

Mit Dank an HT für das Foto.

Ivan Wyschnegradskys Farbscheiben

Wyschnegradsky, Pionier der Mikrointervallik, hat sich auch mit Synästhetik beschäftigt.

In the late 1940s, he translated his “ultrachromatic” compositions into these mesmerizing rainbow color wheels. He applied the concepts of synesthesia, blurring the line between sound and color. Each cell on these drawings corresponds to a different semitone in his complex musical sequences. If you look closely enough, you can follow the spirals as if it were a melody and “listen” to the scores they represent.

(via slate)