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Kategorie Natur

Riesenqualle

#Natur
Und das vor unserer Haustür, vor der englischen Küste.

(via kfm)

Sonnenuntergang auf der Erde, von Satelliten aus gesehen

(via dingens)

regionale Giraffenmuster

Sonnenuntergang auf dem Mars

Gut Nacht, da oben!

(via scinexx)

Erde, invertiert

Ich hatte das Konzept hier schon mal vor Jahren, aber hier in schöneren Bildern.
Jetzt müsste man die Ozeane als Kontinente bezeichnen.

Nice: Die Inseln des ehemaligen Mittelmeers.

(via Kottke)

Stürme

Urwald von oben

Alles fließt.

(via kfm)

Gang über den glasklar gefrorenen, tiefsten See der Welt

#Natur
Wenn’s so kalt wird, dass keine Chance für Eintrübungen im Eis aufkommt. Baikalsee, Russland.

(via kfm)

Die Große Magellansche Wolke, fotografiert mit einer Belichtungszeit von 1060 Stunden

Fünf Amateur-Astronomen haben ihre Teleskope insgesamt 1060 Stunden lang auf die Große Magellansche Wolke gerichtet, eine Zwerg-Galaxie in 170000 Lichtjahren Entfernung mit rund 15 Millarden Sternen, um dieses großartige Foto zu schießen, zusammengestückelt aus insgesamt 16 Bildern und 204 Millionen Pixeln. Das Foto ist die Arbeit der französischen Astronomen Jean Claude Canonne, Philippe Bernhard, Didier Chaplain, Nicolas Outters und Laurent Bourgon des „Teams Ciel Austral“.

(draufklicken zum Vergrößern)

Siehe dazu auch das Olberssche Paradoxon – warum der Sternenhimmel nicht komplett hell ist.

(via Nercore)

Wirbelsturmähnlichkeit zwischen Jupiter und Erde

#Naturschönheit

Das Bild auf der linken Seite zeigt die Wirbelmuster von ammoniakreichen Wolken in der äußeren Atmosphärenschicht des Jupiter. Aufgenommen hat sie die NASA-Raumsonde Juno. Die Wirbel entstehen, weil die extrem schnelle Rotation des Gasriesen und die Temperaturunterschiede zwischen oberer und unterer Atmosphäre zu einer Kombination aus aufsteigenden und querlaufenden Strömungen führen. Der Effekt ist ähnlich, als würde man einen Topf mit sprudelnd kochendem Wasser zusätzlich schnell drehen.

Die Aufnahme auf der rechten Seite stammt vom Landsat-Satelliten und zeigt einen Teil der Ostsee. Das grüne Phytoplankton macht hier den Verlauf eines Strömungswirbels im Meer sichtbar. Solche Wirbel sind für die Lebenswelt im Ozean, aber die planetaren Kreisläufe wichtig. Denn sie tragen zur Verteilung von Wärme, Kohlenstoff und Nährstoffen bei.

(via scinexx)