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Byebye

Es geht in den Weihnachtsurlaub, aus dem ich erst Anfang nächsten Jahres wieder auftauche. Bis dahin wird’s aber per Zeitschaltuhr weiterhin Beiträge geben, in den Kommentaren könnt ihr euch derweil benehmen wie Wildsäue wie ihr wollt, ich krieg nix mit, bin absolut offline. Wünsche frohes Fest & guten Rutsch & und euch allen: ein neues Jahr!

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Neue Texte online

Einige meiner Texte aus der letzten Saison sind nun auf der Homepage – ohnehin hatte die diverse Updates nötig:

Komponieren lassen
Präpariertes Hören
Showtime
Mein Schreibzeug
Neural Interview
Interview zu „Feeds. Hören TV“

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Zukunftsmusik @ DeutschlandRadio

Heute Nacht um 0:05h strahlt DeutschlandRadio ein Feature über das Festival „Zukunftsmusik“ aus, in dessen Rahmen mein Happening Arbeitsmarktplatz Esslingen. Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration. stattgefunden hat.

Neue Musik

Die Zukunft hat längst begonnen

Das Festival Zukunftsmusik öffnet Fenster zum Lebensalltag
Von Gisela Nauck

In zwölf Orten der Kulturregion Stuttgart arbeiteten junge Komponisten an unkonventionellen Projekten, um sich jenseits des gewohnten Kunstraumes dem Uneingelösten in der Neuen Musik zu stellen.

Livestrom:
http://www.dradio.de/streaming/dkultur.m3u

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Hitler bolero’d

Nachtrag zu den Vier konzeptuellen Stücken:

Ich habe noch eine filmische Variante der bolero’d-Idee (eine Tonspur zerhacken und neu anordnen in Reihenfolge der Lautstärke, zunehmend) erstellt, mit dem bekannten Kabarettstück Bruno Ganz‘ Wutausbruch Hitlers aus „Der Untergang“:

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Vier konzeptuelle Stücke

Ich habe vier konzeptuelle Arbeiten aus den letzten Monaten zu einem Werk zusammengefasst mit dem schnöden Titel Vier konzeptuelle Stücke. Drei davon wurde hier schon mal gepostet, hier nun die Kompilation:

Das Ungewöhnliche

All possible 3-tone-chords (680) inbetween a duodecime.

Die inoffizielle Darmstadt-Hymne 2010

Ferneyhough’s 2nd String Quartet, rendered with Band-in-a-Box.

Pathétique bolero’d

Beethoven’s Piano Sonata „Pathétique“ Op.13 (first movement)
in order of Amplitude.

Zum Geburtstag

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ARNO Kreidler @ Stuttgart

Heute abend findet im Theaterhaus am Pragsattel in Stuttgart das erste Konzert in der neuen Reihe Südseite nachts am Samstag statt, worin u.a. folgendes zur Aufführung kommt:

ARNO KREIDLER—Sichtung auf dem Wertstoffhof—–Samplespenden
digitale trouvaillen aus dem Archiv des Compositeurs
remote improvisations

Das Improvisationstrio ARNO (Anja Füsti, Oliver Prechtl, Mark Lorenz Kysela) erweitert sich durch den Komponisten Johannes Kreidler, der durch sein Tape anwesend sein wird und der sein Material, einen klanglich-elektronischen Lückentext so einem Quasi-Pasticcio ausliefert. Interessant mag die Beschränkung auf beiden Seiten sein—-einerseits verliert der Komponist, der nur ein Terrain bereitet, dass von anderen beackert wird und das er, nach dem Setzen von Spielregeln frei geben muss, die ihm sonst gegebene Kontrolle über sein „Werk“. Andererseits müssen sich die Improvisatoren mit einem klanglichen Gegenstand von aussen befassen, der ihrem Spiel die totale Freiheit aller Entscheidungen nimmt und sie so zu Kompromissen oder Einlassungen zwingt, ihnen aber gleichzeitig andere, von ihnen noch nicht beschrittene Wege aufzeigt.

http://www.mdjstuttgart.de/newsleser/items/neue-konzertreihe-suedseite-nachts.html

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Charts Music @ Deutsche Bank

Wie ich hier schon schrieb, hatte „actualitas – Kunst vor Ort“ angefragt, Charts Music in Braunschweig bei der Eröffnung ihres Festivals zu spielen. Hier nun das Video, ab 8’40“ erklingt das Stück, in Vorraum der Deutschen Bank. Angeblich wurde das von den Überwachungskameras an die Unternehmenszentrale weitergeleitet; Ackermann war derart getroffen dass er noch am selben Abend beschloss, den Kapitalismus bleiben zu lassen und sich fortan im sozialen Bereich nützlich zu machen.

Hier mehr vom Festival.

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Kreidler @ EM Hören, TU Berlin

Am Donnerstag, 9.12. um 18h bin ich eingeladen in der Reihe Elektroakustische Musik hören am Elektronischen Studio der Technischen Universität Berlin eine Präsentation mit anschließender Diskussion zu halten. Michael Hoeldke hat dazu einen Trailer gemacht (danke!):

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Zukunftsmusik @ DLF

Heute Abend um 22:05h strahlt Deutschlandfunk ein Feature über das Festival „Zukunftsmusik“ aus, in dessen Rahmen mein Happening Arbeitsmarktplatz Esslingen. Musik für alle, Vermittlung vermittelt. Tragödie des Hörens, erste Roboterdemonstration. stattgefunden hat.

Atelier neuer Musik
Netzwerk Neue Musik
Vielstimmige Zukunftsmusik
Das Netzwerk Süd erfasst die KulturRegion Stuttgart
Von Magdalene Melchers

Die Veranstalter KulturRegion Stuttgart und Musik der Jahrhunderte entführen im Rahmen des Netzwerk Süd Menschen in neue musikalische Erlebniswelten.
Im Rahmen des Festivals Zukunftsmusik wirken sie gezielt in eine größere Region.
Zwölf jüngere Komponisten wurden eingeladen, musikalische beziehungsweise interdisziplinäre Projekte für jeweils eine der zwölf Festival-Partnerstädte zu entwerfen und zu realisieren.
Durch die Wahl der Themen und Aufführungsorte geraten auch aktuelle Themen wie Strukturwandel, Umverteilung, Veränderung der Arbeitswelt oder Migration in den Festivalkontext. Eine Reportage von Magdalene Melchers.

http://www.dradio.de/dlf/vorschau

Livestrom:
http://www.dradio.de/streaming/dplus.m3u

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Stil 1a @ Basel

Heute abend um 20.15h findet an der Musikhochschule Basel ein Konzert statt mit Neuer Musik für Zither und Cello, gespielt von Leopold Hurt und Martin Jaggi:

Die beiden Komponisten und Interpreten Martin Jaggi und Leopold Hurt lernten sich während ihres Studiums an der Hamburger Musikhochschule kennen, und treten seitdem in der ungewöhnlichen Besetzung Violoncello und Zither auf. Das Repertoire besteht ausschliesslich aus zeitgenössischen Werken, die speziell für das Duo geschrieben wurden.

Gerade die Kombination mit Zither, einem Instrument, das sich in den letzten Jahrzehnten deutlich
emanzipiert und vor allem hin zur Neuen Musik geöffnet hat, ermöglicht den Komponisten eine Arbeit mit
unverbrauchten Klangmöglichkeiten und ungewöhnlichen Assoziationen. Die Bandbreite reicht dabei von
einer bewussten Auseinandersetzung mit den volksmusikalischen Wurzeln bis hin zu einer experimentellen Erweiterung der Spieltechnik oder Modifikation mittels Elektronik. Einige Komponisten des vorgestellten Programms nutzen speziell die enormen Möglichkeiten der Mikrotonalität, die in dieser Besetzung besonders gut realisierbar sind.

Anlässlich des Konzerts in Basel konnten die beiden Komponisten Lars Heusser und Johannes Kreidler für Uraufführungen gewonnen werden.

http://www.mab-bs.ch/veranstaltungen/proxy.php?pg=/common/mab-agenda-detail.php&vid=13409&dept=2&fe=hsm

(Das ganze Programm habe ich leider nicht parat.)

Jedenfalls: darin die Uraufführung von „Stil 1a“ für Zither, Cello und Zuspielung. CU!

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