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Mein Gitarrenstück „Anlässe, sich eine zu drehen“ auf CD

Ich freue mich, dass der junge belgische Gitarrist Nico Couck mein Gitarrenstück „Anlässe, sich eine zu drehen“ von 2002 für seine CD „Reciprocity“ aufgenommen hat.

Steen-Andersen, Simon
in-side-out-side-in…

Applebaum, Mark
DNA

Kreidler, Johannes
Anlaesse, sich eine zu drehen (prepared guitar)

Gadenstaetter, Clemens
Tal Para Qual (slide guitar and voice)

Eyermans, Ann
Remnants of 27.90 morendi (10-scaled guitar and tape) *

Beyer, Stefan
Most of my Clients Come Back (e-guitar and tape) *

Ciciliani, Marko
All of Yesterday’s Parties (e-guitar, voice, and electronics)

Tourdaten:

10.10.13
ChampdAction – deSingel
Antwerp

25.10.13
CentralTrak
Dallas, TX

28.10.13
University of North Texas
Denton, TX

30.10.13
Center for New Music
San Francisco, CA

04.11.13
Carlsbad Music Guild
Carlsbad, CA

05.11.13
University of California – San Diego
La Jolla, CA

07.11.13
University of California – Santa Barbara
Santa Barbara, CA

02.12.13
Hochschule für Musik und Theater
Leipzig

21.01.14
Unerhoerte Musik
Berlin

20.04.14
Tenri Cultural Institute
New York, NY

24.04.14
Goethe Institut
Boston, MA

http://nicocouck.com/blog/

500€

200€

100€

50€

20€

10€

5€

Mein Text „Mit Leitbild?! Zur Rezeption konzeptueller Musik“ steht jetzt online

Der Text (s.o.), den ich letztes Jahr für die Positionen (erschienen in Ausgabe 95, Mai 2013) geschrieben habe, steht jetzt online:

http://www.kreidler-net.de/theorie/kreidler__mit_leitbild.pdf

In den letzten Jahren haben sich vermehrt Komponisten im Bereich der musikalischen Konzeptkunst hervorgetan. Der jetzige Auftritt der »Neuen Konzeptualisten« hat Gründe: einerseits in einer spät-postmodernen Situation, in der Musik objekthafter denn je ist, weil sich der Materialfortschritt im Sinne neuer Klänge erschöpft und eine gehaltsästhetische Wende (Harry Lehmann) einsetzt – jede Musik hat zumindest ihren konzeptuellen Aspekt; anderseits in der technologischen Entwicklung der Digitalisierung, die andere (multimediale) Präsentationsformen ermöglicht, wie sie die Konzeptkunst braucht, bzw. begünstigen oder erfordern die neuen Digitalmedien nun gerade konzeptuelle Ansätze.

Zwölf konzeptuelle Stücke

Wie immer am Jahresende fasse ich kleinere konzeptuelle Arbeiten zusammen. 2010 waren es vier konzeptuelle Stücke, 2011 zwei, 2012 fünf, heuer sind es zwölf konzeptuelle Stücke.

 

 

Das Subjekt-Objekt-Problem

 

 
 

Mention of Rhythm in the Introduction, perhaps

 
 

Trauermusik für Boris Becker

 
 

Shed

 

 

 

Schwarzes Quadrat

Dieses Jahr feiert das Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch
hundertsten Geburtstag. Dazu habe ich ein kleines Musikstück
gemacht, eine klangliche Umsetzung desselben:

 

Das Quadrat erklingt als Rechteckschwingung (“Square Wave”);
die Farbe “Signalschwarz” hat den CIEL-Wert
28.66, darum als Frequenz
28.66 Hertz;
die Frage nach der
Dauer
, die Peter Ablinger für ein klingendes
Quadrat gestellt hat, beantworte ich subjektiv mit 8 Sekunden.

 

 

 

New Complexity Fountain

 

 

 

Kubismus

 

 

True Type Font Music

Joseph von Eichendorff’s Gedicht “Mondnacht“, dargestellt in TrueType
Fonts mit musikalischen Notationselementen, als Notenblätter.

Hier die Versionen in den Fonts
Boulez
Concreta
Controla
EngraverFontSet
EngraverText
FarHat-Accordes
Maestro Percussion
Sonora
Toccata
Woodwind Tablature

 

 

Duration of Silence

Simon & Garfunkel, “Sound of Silence”, stretched to 4’33” duration.

 

Depeche Mode, “Enjoy the Silence” (2004 version), stretched to 4’33”
duration.

 
 

ASFSP

 
 

Back in C

Transposition back to C of Seth Kim-Cohen’s Transposition to D (“In
D
“) of Terry Riley’s piece “In C”.

Recording

 
 

Crescendo and Ritardando Compositions