Minor Bolero
Guter Titel.. harhar
Der Würzburger Musikproduzent LoFiLu hat in Zusammenarbeit mit der jungen Dresdner Cellistin Nina C. Frenzel die bekannte Orchesterstudie „Bolero“ (1928) einer instrumentierungstechnischen Modernisierung unterzogen. Angelehnt an die klassische Komposition wurde „Bolero“ von Dur nach Moll transponiert, mit fetten Beats unterlegt und dazu leicht gekürzt, bleibt aber dem Wesen der energetischen Idee verbunden. Solistisch getragen wird die Neuinterpretation von klassischer Gitarre (D. Schütze) und Violoncello (Nina C. Frenzel), dazu Percussion und ein großes samplebasiertes Streicherorchester.
Aus den vergleichenden Literaturwissenschaften
Ergänzung:
Austrian literature: I will die for never stopping to hate everything.

(via Mia auf FB)
Triller
Praktisch, wenn sich beim Licht- auch gleich ein Trillerschalter befindet.
(Gefunden in einem Wohnhaus in Weil am Rhein.) pic.twitter.com/Kxef6GagmU
— Kreidler (@_Kreidler) June 10, 2021
Jonglieren von oben gesehen
3D auf 2D eindampfen, eine Technik, die ich zur Zeit auch anwende.
(via BoingBoing)
Berlin im Frühsommer…
…1910.
The original B&W film has been motion-stabilized, speed corrected, restored, enhanced and colorized by means of special Artificial Intelligence software.
The film shows how beautiful Berlin was before both World wars. It starts with a drive by carriage through the Friedrichstrasse, followed by the Leipziger-strasse, the statue („Denkmal“) for Kaiser Wilhelm-I, the Siegesallee, the Siegessäule with its golden angel on top, a close-up of the statues in relief on its base, a baroc fountain and old Berlin as seen from the water.
(via kfm)
