Das Göttinger Tageblatt schreibt einen schönen Artikel über das Konzert von Taru Kastari.
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Das Göttinger Tageblatt schreibt einen schönen Artikel über das Konzert von Taru Kastari.
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Der Hessische Rundfunk muss sparen, sparen, sparen und das betrifft u.a. das geplante Hörspiel, das ich 2009 für den HR machen sollte. Vielleicht klappt’s ja 2010, falls der FAZ-Artikel beherzigt wird:
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Der sehr schöne ZEIT-Artikel über Mashup, der „Kunstform der Stunde“, von dem ich schon schrieb, ist online:
Hab am 21.4. ganz die Blog-Sympathie-Aktion verpasst, und wenigstens eins will ich mal nennen, das imho noch viel zu wenig bekannt ist:
Wahrlich ein Museum für neueste Kunst mit vielen tollen Exponaten.
Beispiele:
»Pictures of car radios taken while good music was playing«, 2004 by Hans-Peter Feldmann.
(Das mit der Beschreibung von nicht wahrnehmbarem Klang geht in die Richtung von Nachkommunikation.)
“Primitives Collection Field“, 2007 by Tommy Stockel. Sculpture project in Second Life.
Frei nach Kafka:
Vvork gesehen. Geweint.
Bin etwas verwundert warum jetzt schon ein Pressetext zum Gewinn des „Fonds experimentelles Musiktheater“ kursiert, das war eigentlich erst für in 2-3 Wochen geplant. Jedenfalls heißt es da irreführend:
Er wurde bereits zu den Donaueschinger Musiktagen eingeladen und ist derzeit Gast bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie.
Zu viel der Ehre! Ich war zum Off-Programm der Donaueschinger Musiktage „next generation“ eingeladen, hab beim Panel ordentlich vom Leder gezogen und ne schöne Aufführung von Privataufführungen gehabt, aber zu den eigentlichen Donaueschinger Musiktagen war ich nicht eingeladen (außer als Zuhörer). Ein Bericht zu dem Off-Programm kam in der NMZ 12/2006.
Außerdem heißt es in dem Text:
Johannes Kreidler wurde 1980 geboren, bezeichnet sich als klassisch-avantgardistischer Komponist und hat in der Vergangenheit mit einigen theatralen Aktionen Aufsehen erregt, darunter die GEMA-Aktion „Product Placements“.
Das mit dem „klassisch-avantgardistischen“ habe ich denen eben deshalb so gesagt, weil ich als solcher nun aber doch über die klassischen Genre-Grenzen hinausgegangen bin. Also, ich hoffe in 2-3 Wochen kommt dann ein präziser Pressetext, dann auch schon mit näherer Beschreibung des neuen Stücks.
Frei nach Kafka:
Pressetext gelesen. Geweint.
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Fliege heute abend zurück, Linz war schön, prima Wetter, gutes Festival, Danke für den reichlichen Applaus für meinen Vortrag, etliche Museen konnten zwischendurch auch abgeklappert werden und somit kann ich frei nach Kafka sagen:
In Linz gewesen. Geweint.
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„bruder“ macht mich auf eine Petition aufmerksam, die die GEMA zu Reformen bewegen soll. Ich bin (leider) etwas skeptisch gegenüber digitalen Petitionen (und kommuniziere mit der GEMA am liebsten via Kunst, harhar), aber in dem Fall bin ich dabei, und wer auch will:
http://www.pledgebank.com/gemahacksupport
(Zu meinem Unbehagen an digitalen Petitionen werde ich bald mal hier was bloggen.)
Aktuell noch ein (YouTube!-)Interview mit dem GEMA-Chefharald von der NMZ, das sich vor allem des unzensierten Endes des Interviews (ich liebe einfach solchen lässigen Internetjournalismus) und des aussagekräftigen Abspanns in bester Hufi-Manier wegen lohnt:
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Sehr schöner ZEIT-Artikel (die aktuelle ZEIT kann ich überhaupt empfehlen, ist auch ein guter Text zu Mash-Up drin (ja, es wird darin auch meine GEMA-Aktion erwähnt, aber deshalb empfehle ich ihn nicht)) –
Endlich meldet sich die Fraktion zu Wort, die nicht jammert oder sich als selbstverständlich-sympathieträchtige Altmodisten gebärt, sondern an der ohnehin nicht aufzuhaltende Entwicklung das Positive sieht. Nein, das ist keine Arroganz.
http://www.zeit.de/2009/18/L-Buch?page=all
In dem Zusammenhang auch verlinkenswert ein treffender Artikel zum Generationenkonflikt der Digitalen Revolution:
http://www.welt.de/die-welt/article3620154/Das-Ruestzeug-des-modernen-Menschen.html
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Eine TV-Dokumentation zum Thema Überwachung (siehe meine Aktion Call Wolfgang), zu der ich sekundieren kann:
Im Studium habe ich mehrmals Fragebögen bekommen zur „Verbesserung der Hochschulstruktur“, alles anonym natürlich, aber: Hätte ich alle Fragen („männlich/weiblich?“, „welche Studienrichtung?“ usw.) beantwortet, hätte man aus diesen Informationen zweifellos am Ende auf nur einen Studenten an der Hochschule schließen können, mich natürlich. So viel zur Verharmlosung von scheinbar nur allgemein-statistischen Informationen.
(Die Fragebögen konnte ich ablehnen. Bei der Vorratsdatenspecherung meines Email-Verkehrs kann ich das nicht; so weit ist es gekommen, und als nächstes folgt die Internet-Zensur. Wehret den Anfängen, hat man früher gesagt; jetzt ist der Damm aber schon gebrochen. Fuck.)
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Composer in residence ist in Linz Anton Bruckner, der in St. Florian begraben liegt.
Frei nach Kafka:
An Bruckners Grab gewesen. Geweint.