Auf der Webseite http://jacksonpollock.org kann man die berühmte Sudeltechnik ausüben. Von Miltos Manetas (2003).
früher auf Kulturtechno: Mondrianmalen
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(via FFFOUND!)

Auf der Webseite http://jacksonpollock.org kann man die berühmte Sudeltechnik ausüben. Von Miltos Manetas (2003).
früher auf Kulturtechno: Mondrianmalen
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(via FFFOUND!)
Sonja Vordermaier: ‘Streetlampforest’ (2010)
‘Streetlampforest’ is a collection of 30 european streetlamps from different origins and times (Amsterdam, Berlin, Erfurt, Leipzig, Glasgow, Innsbruck, Milano, Hamburg, Prag, Cagnes-sur-mer (France), Sarajevo, Stuttgart, Belgrade, Lippstadt, Munich, Sofia, Trieste,Wolfsburg and Vienna).
(via pietmondriaan)
Aus der Reihe „Klassiker der Avantgarde, neuinterpretiert“:
Shawn Feeny hat einen Klassiker der grafischen Notation, „Treatise“ von Cornelius Cardew, mit Sinustönen ausgelesen.
I uploaded an electronic realization of Cornelius Cardew’s massive graphic score, Treatise, that I made back in 2002. Sine waves are generated from the black areas of the score as it scrolls from right to left, with the y-axis corresponding to pitch. An imaginary vertical line in the center of the screen is the „sounding membrane“. Cardew created Treatise in 1963-67. This fairly literal realization is fifteen minutes long, which you may find maddening or mesmerizing.
Danke für den Tipp, Matthew!
Und hier hat Giorgio Sancristoforo „Incontri di fasce sonore“ von Franco Evangelisti neuarrangiert:
Incontri di fasce sonore is one of Franco Evangelisti masterpieces.
Recorded in 1957 at WDR, Cologne, it is one of the classic scores of the integral serial music era.This is a preliminary study to investigate the possibility of playing 1950s serial music with the Buchla synthesizer and Max/MSP.
I’ve programmed 315 mixtures of 7 sinusoidal tones in Max/MSP
carefully following the score’s instructions,
then I’ve played them freely in the Buchla, creating a variation piece.
(via AudioLemon)
Für alle, die gerne mit Glissandi komponieren: die Tennisspielerin Wictoria Azarenka.
Hier im Duett mit Maria Sharapova:
(via Spiegel Offline)
Ein schönes, wahrscheinlich sehr aufwändiges Beispiel der konkatenativen Klangsynthese: Ein Stück von Johann Sebastian Bach (Sarabande aus der Orchestersuite h-moll), zusammengesetzt aus lauter Schipseln einer Aufnahme der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven.
http://www.cs.cmu.edu/~music/sound/bach-beeth.mp3
(Von der Website der Carnegie Mellon School of Computer Science)
(Danke für den Tipp, Miha!)
Früher auf Kulturtechno:
– Klavierstücke von Schönberg, von Katzen auf Youtube gespielt
– Beethovens “Pathétique” nach Lautstärke sortiert
Und hier noch Cecilia Bartolis 3-Oktaven-Skala (danke, Sergej!)
…wenn die Musik nicht wäre.
(via publique)
Update: Hier auch noch ein hübscher Splitscreenfilm, ebenfalls mit unerträglicher Musik. Danke für den Tipp, Kostia!
Vor Jahren hab ich auch mal eine kleine Szene in xtranormal eingerichtet, und dachte, das würde Mode werden – eigene Trickfilme zu gestalten. Is nich, aber immerhin hat Christopher Adler die Möglichkeit noch genutzt, eine Szene darzustellen, die nicht mal radikale Indepentler direktieren würden: Ein typischer Dialog zwischen Komponist und Interpret.
(Danke für den Tipp, Matthew!)
Einblicke in die Arbeit von Miha Ciglar. Auf seiner Webseite gibt es viele Informationen und Videos.
Musik zum Sonntag: „Farben der Frühe“ von Mathias Spahlinger, meinem alten Lehrer. Ein geradezu installatives Werk für sieben Klaviere. Schöner Mitschnitt.
Mathias Spahlinger: Farben der Frühe (2005)
for 7 pianos
Hamburger Klangwerkage 2010
Conductor: René Gulikers
Pianos: Sebastian Berweck, Bernhard Fograscher, Ninon Gloger, Christof Hahn, Jennifer Hymer, Irmela Roelcke, Elmar Schrammel
Film: Michael Bertram
(via Sebastian Berweck)
Die Mindset List des Beloit College verzeichnet jedes Jahr Dinge, die allmählich verschwinden, weil die junge Generation sie nicht mehr kennt; so könnte man jedenfalls diese Sammlung von Ansichten der Jugend nennen.
Hier die derzeitige 2011-Liste:
(via Peter Glaser)