(via mediatelepolis)
(via opinionator)
Früher auf Kulturtechno: Militärische Riesenohren

Ein Klassiker des Splitscreens, Chelsea Girls von Andy Warhol. Der Film wurde erst kürzlich bei YouTube hochgeladen, und es ist gut möglich dass er bald wieder raugenommen wird, also hurtig angeschaut, 3 Stunden und 15 Minuten ästhetische Langeweile und menschliche Abgründe. Gruselig ist auch, wenn man bei Wikipedia die Lebenswege der Schauspieler nachliest.
(via Dangerous Minds)
(via usernamealreadyexists)
Adorno beschreibt in seiner Monographie über Alban Berg diese Szene im Unterricht 1925:
Einmal fertigten wir zusammen jene Parodie eines Webernschen Stücks an, die aus einer einzigen, mit einer Quintolenzahl überdachten, mit allen erdenklichen Zeichen und Vortragsanweisungen ausgestatteten Viertelpause bestand, die dann auch noch verlöschen sollte.
(Adorno Gesamtausgabe Band 13, S. 358)
Früher auf Kulturtechno: Stille als Musik, 1897
Irgendwo in Russland – unglaubliche Bilder von gefrorener Flussströmung.
This was a winter snow that started to melt and then flash froze into these surreal shapes.
(via Neatorama)
Wer es noch nicht getan hat, hier und hier unterzeichnen für den Erhalt der beiden Orchester des SWR, dann hier den offenen Brief gegen die „Umstrukturierung“ beim WDR3 und hier die Petition der Freien Szene Berlin.
Und dann will ich, dass jetzt alle mal über Klang nachdenken.
Durch die Digitalisierung fühlt sich die Welt immer mehr wie eine Simulation oder ein Computerspiel an. Jeder wird sich schon mal beim Online-Banking gedacht haben, dass die Zahlen da doch nur Spielgeld sind. Jetzt gibt es Google Maps in der 8-Bit-Version. Putzig.
Ich fände es gut, wenn Online-Banking auch im 90er-Arcade-Stil gehalten würde.
(via Spreeblick)
Rumms! Schon wieder geht das Abendland mit Karacho unter, denn nun gibt es das singende Keyboard aus Japan. Mit etwas Übung kann man zweihändig sein tiefstes Inneres zum Ausdruck bringen.
(via publique)
Für das Portraitkonzert beim Borealis-Festival in Bergen / Norwegen hat Mark Knoop für das Ensemble Plus Minus eine Instrumentalversion von Charts Music erstellt. Jemand hat die Aufführung gefilmt.
Da ich in letzter Zeit öfter gefragt wurde, ob man irgendwie per Mail oder so Hinweise auf neue Blogeinträge bekommen könne bzw. was es denn mit dem „RSS“-Dingens da auf sich habe: Leider hat sich immer noch nicht herumgesprochen, dass es die wunderbare Einrichtung namens „RSS-Feeds“ gibt; damit kann man Blogs und alle möglichen News-Webseiten abonnieren. Man braucht dafür einen RSS-Reader, der beste ist wohl (oder übel) der von Google; da kann man alle Blogs etc. eintragen (die Adresse hinter dem „RSS“-Link), die man gerne lesen möchte, und ebenda dann alle deren neuen Beiträge wie in einer bunten Zeitung untereinander lesen, ohne kreuz und quer durchs Netz navigieren zu müssen und ohne was zu verpassen.