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Taube Komponist*innen

Category:Deaf classical musicians
Pages in category „Deaf classical musicians“

The following 12 pages are in this category, out of 12 total. This list may not reflect recent changes (learn more).

B
Agathe Backer-Grøndahl
Ludwig van Beethoven
William Boyce (composer)

F
Gabriel Fauré
Robert Franz

G
Evelyn Glennie

H
Ignaz Holzbauer
Cevanne Horrocks-Hopayian

M
Johann Mattheson
Frederick May (composer)

S
Bedřich Smetana

V
Ralph Vaughan Williams


https://en.m.wikipedia.org/wiki/Category:Deaf_classical_musicians

(via usernamealreadyexists)

Augenmusik, 15. Jahrhundert

Schwerlich als wirkliches Musikstück vorstellbar, muss wohl auch eines der (meines Wissens) wenigen Beispiele für „Augenmusik“ aus der Renaissance sein. Italien, zweite Hälfte 15. Jahrhundert.



http://openn.library.upenn.edu/Data/0002/html/mscodex1248.html

(via EineBlasseWäscherin)

Früher auf Kulturtechno: Augenmusik (Renaissance)

Schallplatte mit Möwenschnabel abnehmen

(via nerdcore)

Früher auf Kulturtechno: Rosenstacheln als Tonabnehmer

Bondage Pianist

Von Nathan Hall.

Tame Your Man is a ‘living music sculpture’, a theatrical work composed for piano, rope bondage artist, narrator, and electronics. The piece premiered in November 2012 in Boulder, Colorado and has since seen several more performances with the NYC-based group Tenth Intervention. It deals directly with my sexuality as a gay composer, exploring pleasure, surrender, and trust through the power dynamics of the two main performers.
The music for Tame Your Man is comprised of 12 movements that roughly follow the traditional ‘circle of fifths’. Stylistically, militaristic pounding and dance club-like movements open the performance and soon become transformed, ending in a slower, ecstatic meditations. Over the course of the work, the pianist gets progressively more bound to his instrument, and the piano writing purposefully reduces the range of motion of the hands on the keyboard. By the last movement, only the outermost keys can be reached.

(via BadBlog)

Philosophie (Symbolbild)

Mann singt zweistimmig Pachelbelkanon

Nancarrow, Study for PlayerPiano #37, visualisiert

Schöne Umsetzung von Stephen Malinowski.

(via Weltsicht)

Früher auf Kulturtechno: Nancarrow, Study 31 – gesungen

Der Widersinn von ‚Ein Instrument >spielen<'

Hab mal einen Text darüber geschrieben, warum ich den Ausdruck „Spiel“ in der Kunst für falsch halte. Hier nun ein Dokument das mir Unterstützung gibt; leider ist nicht zu ermitteln, wer das geschrieben hat.

(via Taktgefühle)

Patchstorage: Puredata-Patches online

Schöne Sammlung von Pd- (CSound- und andere) Patches

http://patchstorage.com/explore/

Immaterial

Gesamtkunstwerk Konzeptualismus
Gesamtkonzeptwerk
->
Konzeptsex
usw.

Angewandt, das Angewand
Drang nach Kunst, egal welches Medium
Kreativität und sexuelle Potenz

Materialfortschritt auf dem Klo und unter meiner Bettdecke.

Sieg über die Maschine. Der Computer kann so vieles – aber er kann sich – noch jedenfalls – nicht Konzepte ausdenken. Mahnkopf müsste eigentlich Konzeptualist sein; die scharfsinnigste Wehr gegen die technologische Kränkung. Konzeptualismus ist Subjektivismus, ja, Expressionismus.
Planned Obsolescence hat auch eine humanistische Dimension: Die Maschinen müssen sterben, und der Mensch muss sie überleben. Niemand will eine Glühbirne kaufen, die 150 Jahre lang funktioniert; es wäre demütigend.

Das Zweitgeschenk
Das Repräsent.

Kompomist. Komponismus. Kompositionismus.

Konzeptualismus
Mansplaining

Zerstörungskunst, Destrukturen

Konzeptualismus ist Idealismus

Semantische Explosion und Entqualifizierung durch Atonalität; die Dialektik der Neuen Musik. Das selbst ist ihre Semantik.

Bemerkenswerterweise impliziert fast jede ausdrückliche Semantisierung von Musik ein humoristische Distanzierung, durch die entstehende Doppelwirkung von Bedeutung und rein-sinnlicher Musik, die sich irgendwie doch immer widersprechen und damit einen komischen Effekt auslösen. Selbst der Bach-Choral in Bergs Violinkonzertrequiem hat etwas Groteskes, da er von Klarinetten gespielt wird, Instrumente, die es zu Bachs Zeit noch gar nicht gab.

Ein (später) Kristallisationspunkt. Mit dem Konzeptualismus kommt wirklich wieder alles, was die (Neue) Musik ausmacht, auf den Prüfstand. Werk, Zeit, Hören, Ästhetik/Anästhetik, Sinn, Ratio, Vermittlung, Autorschaft, Material, Medien, Tradition, Institutionen, Rahmenbedingungen, Erkenntnistheorie, Definition, Politik. Das große Ganze, das größte Ganze, das größte mögliche Ganze.

Der Pate der Konzeptmusik vor Cage, Duchamp und Satie ist Heinrich Schütz.

Sicherlich ist Philosophie ohne Sprachuntersuchung nicht mehr zu denken. Wortspiel und Worternst, Welt als Wort als Welt. Alsismus.

Eine Idee ist nicht teilbar. Es kann im Konzeptualismus keine Unvollendete geben.

Im Ersten Weltkrieg habe ich an der Front 17 Franzosen und 8 Engländer getötet.

Wenn der Komponist auf andere Medien zugreift stellt sich die Professionialitätsfrage. Lösungen: a) mehr Kollaboration b) mehr eigene Kompetenz auch in anderen Medien c) keine Kompetenzansprüche erheben d) Professionalität umdefinieren.
Die Hürde, andere Medien wie Video, Performance zu verwenden ist nicht so hoch, aber die Semantiken, die damit gesteigert dazukommen, diese Hürde ist für Komponisten hoch.
Unterricht in Bedeutungsgestaltung.

Konzeptmusik, englisch concept music, wörtlich zu deutsch „Begriffsmusik“- eigentlich noch viel besserer Ausdruck, das ist wirklich provokant und neu, zumal damit ja nicht nur Verbalpartituren gemeint sind, aber Musik, aus der Begriffe transzendieren und das Wesen von Begriffsbildung.

Ein Komponist (Konzeptualist) ist jemand, der nicht weiß, was Musik ist.

Expressive Musik ist nicht mehr expressiv.

Listomania
Jedem Begriff liegt eine Liste zugrunde.
Jeder Begriff ist ein Sammelbegriff, ein Listenbegriff.

Arnold Schönberg einen Kompositionsauftrag geben.
Frédéric Chopin einen Kompositionsauftrag geben.
Wolfgang Amadeus Mozart einen Kompositionsauftrag geben.
Johann Sebastian Bach
Komponieren wird immer mehr zum Kuratieren.
Kurationalität
Kuratifizieren
Kurationisten, Kurationismus, Ku-Irrationalismus.
Oberwassermusik