(via booom)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (9)
book of hours, England ca. 1300
Baltimore, Walters Art Museum, Ms. W.102, fol. 75v
Vincent of Beauvais, Speculum historiale, France ca. 1294-1297
Boulogne-sur-Mer, Bibliothèque municipale, ms. 130I, fol. 344r
(via Discarding Images / Discarding Images)
Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (7)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (8)
Radiosendung über die Darmstädter Ferienkurse 2014
Celeste Oram hat für das Neuseeländische Radio einen Bericht über die Ferienkurse 2014 gemacht.
Interviewees include:
2014 festival director, Thomas Schäfer
New Zealand born musicians, Peter Veale (oboe), Dorothy Ker (composer)
Established and emerging international composers: Johannes Kreidler, Stefan Prins, Lucas Fels, Alice Berni, Jennifer Walshe, David Helbich, Julia Mihaly, Mathieu Corajon, Simon Løffler
Chamber groups, Asean Contemporary Music Ensemble, Mivos Quartet, Sound Initiative
Wafaa Bilal (artist), Meiver de la Cruz (dancer)Music Details
STOCKHAUSEN: Carré – Choir and Symphony Orchestra of the NDR/Kagel, Stockhausen/Markowski/Gielen (Stockhausen Disc 5)
MEIERHOF: EXIT F – Nadar Ensemble (MIG004)
PRINS: Generation Kill – Nadar Ensemble (NEOS records, 426006311303)
KREIDLER: Windmill Study, Short Cuts from Audioguide– neon Ensemble (RNZ)
LANZA: Regnum Vegitable – ensemble mosaic (RNZ)
LOUILARPPRASERT: From Inside Aristotle – Asean Contemporary Music Ensemble (RNZ)
BIRTWISTLE: Ritual Fragment – London Sinfonietta/Knussen (NMCD009)
GADESTÄTTER: schlitzen (Paramyth 2) – Mivos Quartet (RNZ)
EIZIRIK: music while waiting / music while working – soundinitiative (RNZ)
FURRER: Solo – Lucas Fels (Kairos)
LACHENMANN: Reigen Seliger Geister – Arditti String Quartet (Kairos)
DONATONI: HOT – Ensemble Dal Niente (FCR130)
WALSHE, DE VEGA: improvisation – Jennifer Walshe & Mario de Vega (RNZ)
MIHALY: If You Liked My Posts I Wouldn’t Have To Express Myself in Real Life – Julia Mihaly (RNZ)
FELDMAN: Piano & String Quartet – Kronos Quartet, Aki Takahashi (pno) (Nonesuch)
http://www.radionz.co.nz/concert/programmes/soundlounge/audio/201760116/darmstadt-2014-make-it-new!
Der Kulturtechno-Geschenktipp: Kreidler-Notationsgrafiken als Poster oder Leinwand
Das Weihnachtsfest naht, und ihr müsst ja schließlich alle euren Liebsten was schenken. Kulturtechno hat den entscheidenden Tipp: Notationsgrafiken von Kreidler!
Als Poster (hochwertiger Druck auf dickem Papier) (signierte Edition, ab 45€) oder als Leinwand (signierte Unikate, ab 500€). Gibt aber auch T-Shirts oder für Größenwahnsinnige die ganze Wandinstallation.
Einfach mal durchklicken und mich kontaktieren (siehe Impressum). Bitte beachten, dass Druck und Versand mindestens eine Woche dauert.
http://www.sheetmusic-kreidler.com/
Update: In einer früheren Version stand für die Poster ein falscher Preis, das war ein Übertragungsfehler, sorry.
Radiosendung „Manierismus in der heutigen Kunstmusik“
Hakan Ulus greift mich in dieser Radiosendung an. Ich weiß allerdings nicht, was schlimmer ist – der Inhalt des einen oder das rhetorische Vermögen der anderen in diesem Gespräch.
Empfehlung: Hört es euch nicht an. Blogeintrag ist nur fürs Archiv.
„Das Manierismusproblem in der Neuen Musik ist aktueller denn je. Im zweiten Dezennium des 21. Jahrhunderts sind die Prozesse der Globalisierung und der Digitalisierung so stark vorangeschritten, dass sich auch in der Neuen Musik Vereinheitlichungen und allgemeine strukturelle Veränderungen abzeichnen. Doch, was bedeutet Manierismus in der Neuen Musik und was wären die kompositorischen Strategien einen solchen zu überwinden? Astrid Rieder und ihr Interviewpartner Hakan Ulus versuchen sich in dieser Radiosendung diesen Fragen zu widmen.“
Dialektik in der Musik heute
Es gibt kein Rezept für erfolgreiche Schlager der Subkategorie Après-Ski. Aber es gibt zentrale Zutaten, die auf keinen Fall fehlen dürfen.
1. Der erste Teil des Refrains muss eine sexuelle Doppeldeutigkeit enthalten, die losgelöst vom Rest versaut klingt, aber im Kontext harmlos ist.
2. Verwende immer den ersten Reim. Auf diese Weise können selbst Besoffene mit hoher Trefferquote mitsingen, obwohl sie Deinen Song noch nie gehört haben.
3. Werfe den Widerhaken: Falsche Grammatik, ein komisches, erfundenes, ungewöhnliches oder ausländisches Wort oder Satzkonstrukt ist die eine Stelle in der Strophe, die man nie vergessen wird. Schafft Bindung zum Song. (Bsp.: Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt)
Bezugnehmend auf unsere steile These hat Anitha Warnes mit ihrem “Der schönste Stern, ich hol Dir einen runter.” ein Lehrstück abgeliefert. Die einen halten den Song für den besten Schlager der Welt, die anderen für den schlechtesten – und alle haben recht. Ein Meisterwerk.
(via Schlecky)
The Society for the Suppression of Music
The Society for the Suppression of Music was sprung upon an unsuspecting Cincinnati in November 1879. The newspapers carried a brief classified item that conveyed the flavor of the new organization:
Society for the Suppression of Music(…)
Judging by the evidence, the Society for the Suppression of Music was a joke created by Cincinnati artist Henry Farny and paper merchant John S. Woods. Completely humorous in intent, the Society gathered for regular dinners at which members read outrageous reports (some of which saw print in the local newspapers) and awarded each other facetious honors.
Newspapers as far away as Chicago picked up the gag and recommended that their cities should form satellite chapters. The tone (if I may be forgiven a musical metaphor) of the Society is reflected in a letter read at an early meeting:
“I have in my home an instrument of torture known as a piano. My sister performs upon the same, likewise my wife. Where are the liberties guaranteed to us by the Constitution of the United States and the State of Ohio? Something will come of this. I hope it mayn’t be human gore.”
Wirklich existiert allerdings die Initiative No Music Day.
(via Mediateletipos)











