Skip to content

Handgezeichnete Synthesizerpartituren (Russland 1930er+40er)

Wo wir bei Visualisierungen sind…

In 1929, the Russians produced their first talkie, the snappily titled The Five Year Plan for Great Works. The possibility of synchronized sound inspired a trio of pioneers, composer Arseny Avraamov, animator Mikhail Tsihanovsky and engineer Evgeny Sholpo who were fascinated by the curved loops, arcs and waveforms on the optical soundtrack. The patterns made them wonder if synthetic music could be created by drawing directly onto the sound track. Of course, this they did, at first testing out vase-shapes and ellipses then Egyptian hieroglyphs—all with startling results.

In 1930, Avraamov produced (possibly) the first short film with a hand-drawn synthetic soundtrack.

(via Dangerous Minds)

Frederik Rzewskis „Falling Music“ (+Visualisierung)

Noch ’ne Visualisierung: Rzewskis „Falling Music“, zu der Clarence Barlow eine Visualisierung erstellt hat. Nicht nur ein visualisiertes, sondern auch ein visionäres Stück.

(via Weltsicht, da auch noch ein visualisiertes Stück von Tenney)

Stefan Hetzels PlayerPiano-Stücke mit Visualisierung

Anmutig-minimalistische Stücke, zu denen diese Visualisierungen sehr gut passen.
(Update: Bis 9.50h war hier ein falsches Video eingebettet, sorry.)

Nachdem er meine “6 Pieces for Player Piano (2005 – 2012)“, die ich im November hier eingestellt habe, gehört hatte, wies mich der Komponist Klarenz Barlow auf Stephen Malinowskis Music Animation Machine (MusAniM) hin, einer auf das Jahr 1985 (!) zurückgehenden freien Software, die MIDI-Daten grafisch aufbereitet. Ich war MusAniM zwar schon vor Jahren begegnet, hielt deren visuelle Möglichkeiten aber bisher nicht für sonderlich attraktiv: zu karg und elementar, zu “mathematisch” erschien mir die von Malinowski implementierte Formensprache. Allerdings hatte ich noch nie ernsthaft mit MusAniM gearbeitet. Aber jetzt.

Es zeigte sich, dass die ja ebenfalls ziemlich “mathematischen” (sprich: algorithmisch-repetitiven) Strukturen der “6 Pieces” sehr charmant mit den von Malinowski favorisierten geometrischen Elementarformen harmonieren, weswegen mir die gestalterische Arbeit sehr flott von der Hand ging. Probleme bereitete dann natürlich mal wieder (wie fast immer!) die technische Umsetzung (Minimierung des Bildruckelns der Animation), aber ich hab mich halt reingekniet.

(via Weltsicht)

Musizierende Tiere (im Mittelalter) (11)

The beautiful „hidden“ mathematics behind everyday objects & phenomenon

(via Kottke)

Früher auf Kulturtechno: Tragödie Mathematik

Numbering

Warschau, 25. September 2015 (spät nachts)

(Weitere Einblicke in das 5-Stunden-Konzert hier.)

Piano Piece

Viola Etude

Zueignung

Auf Einladung von Manos Tsangaris habe ich zur Ausstellung des Künstlers Terry Fox in der Akademie der Künste Berlin diese Performance gemacht.

The gap between two pieces of music