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Postmoderne Weihnachtsbeleuchtung

Oder etwa doch nur Sparmaßnahme? Weiß man heute ja manchmal nicht.

(via Glaserei)

Weg! Aber Kulturtechno bleibt

Ein arbeitsreiches Jahr geht zu Ende. Ich bin jetzt bis Anfang Januar im wohlverdienten Urlaub (der erste seit
vier Jahren). Kein Internet, keine Emails. Und keine Berliner Kälte; an Silvester werde ich im Meer planschen.

Per Zeitschaltuhr gibt’s hier aber weiter täglich Beiträge. Rutscht gut derweil.

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eBarpianist

Ich seh schon die erste Kneipe die sich so einen „Spieler“ reinstellt, dessen Anschaffung dank GEMA-Ersparnis bald amortisiert ist. Dass man eigene Vorgaben einspeisen kann ist da nur ein zusätzliches Feature.

(via Glaserei)

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Lesezeichen

The Fauxharmonic Orchestra

Dass Samples den herkömlichen Instrumenten durchaus Konkurrenz machen können halte ich für ausgemacht, wenn auch die Technik da noch ziemlich optimierbar ist. Ein Vorreiter ist Paul Smith mit dem Fauxharmonic Orchestra. Etwas skurril, ihn solo dirigieren zu sehen. Aber warum sollten etwa Opernhäuser, bei denen das Orchester eh im Graben ist, aus Sparzwängen heraus nicht auch Lautsprecher da rausschallen lassen? Die Zeiten werden kommen!

(Danke für den Tipp, Harry!)

Auto-(de)tune

Dem wollte ich schon länger mal nachgehen: Der Algorithmus der seit Cher’s Believe die Tonhöhenkorrektur macht. Gibt’s natürlich mittlerweile auch als iPhone-App und lässt sich auf jede Sprachmelodie anwenden:

Natürlich fällt einem da auch gleich ein: Hitler. Funktioniert aber nicht so gut bei Asbach-Uralt-Aufnahmen.

Interessant wäre ein Auto-Detune-System, das perfekt gesungene Aufnahmen wieder verstimmt. Das muss wieder die Avantgarde richten…

Danke für den Hinweis, Burkard!

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planet aid

Schöner Eingriff von René Gagnon.

(via ignant)

Die Feeds-Bühne

Mein nächstjähriges Musiktheater „Feeds. Hören TV“ nimmt Gestalt an. Die Bühnenbildnerin Justyna Jaszczuk hat ein hervorragendes Fernsehstudio entworfen.

Noch lachen alle

über musizierenden Roboter-Trash. Aber der Tag wird kommen…

(via Synthgear)

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Kunst bei Ikea verkaufen lassen

Ikea-Häuser sind für Kunstaktionen sehr gut geeignet, siehe die wunderbare IKEA-Soap.
Die Künstlerin Michelle Pred hat nun ihre Arbeiten einfach bei Ikea „eingestellt“, mit funktionierendem Barcode.

In Pred’s case, the statement is “You Are What You Buy,” which also happens to be the title of the prints she shopdropped, a commentary on excessive consumerism on a day where excessive consumerism practically is celebrated. She says that as a conceptual artist, she valued the opportunity to make a statement about society over the chance to make money. The shopdrop itself, in fact, is part of the piece.

Pred gained national attention in 2002 when she made art out of knives and nail-cutters snagged by security at local airports. In 2006 she attempted to demystify the cannabis plant by growing one in a San Francisco gallery.

Die signierte, limitierten Arbeiten kosten je $8.00, die gleichen Prints in der Galerie $200.
Website

(via Neatorama)

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