Russian illustrators Alexei Lyapunov and Lena Ehrlich use the notes, staffs, and other musical notation marks on vintage sheet music as a framework to create these inventive illustrations of everyday life and nature.
(via Kottke

Russian illustrators Alexei Lyapunov and Lena Ehrlich use the notes, staffs, and other musical notation marks on vintage sheet music as a framework to create these inventive illustrations of everyday life and nature.
(via Kottke
Nicht spektakulär, deckt sich ziemlich mit den eigenen Erfahrungen am Klavier, aber muss ja alles mal gemacht und aufgezeichnet werden.
(via boingboing)
Reynard’s funeral
Hours, England ca. 1300.
Baltimore, Walters Art Museum, W.102, fol. 73v-81r
(via DiscardingImages)
Früher auf Kulturtechno:
Musizierende Tiere (im Mittelalter)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (2)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (3)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (4)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (5)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (6)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (7)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (8)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (9)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (10)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (11)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (12)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (13)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (14)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (15)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (16)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (17)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (18)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (19)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (20)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (21)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (22)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (23)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (24)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (25)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (26)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (27)
Musizierende Tiere (im Mittelalter) (28)
Johannes Kreidler
Nebeneinander, Gegeneinander, Miteinander – diskursiver und ästhetischer Pluralismus heuteVortrag Darmstädter Frühjahrstagung für Neue Musik, 7.4.2017
Akademie für Tonkunst
Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt
http://www.neue-musik.org/2016/10/14/tagung-2017/
Gehörbildung des Tages.
Beim Eingießen kann man durch die Fließ- und Gluckergeräusche heißes von kaltem Wasser unterscheiden und das sogar erstaunlich gut. Steve Mould führt die Sache zum Ausprobieren vor und erklärt dann auch, warum Wasser je nach Temperierung anders tönt: Weil seine Viskosität sich ändert.
(via engadget)
Frederik Croene hat’s getan – er spielte Klavieretüden von Carl Czerny, die gewiss nicht fürs Konzert gedacht waren, im Konzert. Als nächstes bitte noch die Fingerübungen von Hanon, in der Elbphilharmonie.
Sowieso harrt das Gesamtwerk Czernys noch der Einspielung.
Außerdem müsste man die Dinger auch mal orchestrieren.