Zwischendurch wieder mal was aus dieser >Ecke<. Entweder weil ich die Musik gut finde oder das Video oder beides.
Buch, dessen Anzahl der Buchstaben pro Wort der Pi-Reihenfolge entspricht
Was man halt so macht, als Buchautor.
Michael Keith's "Not a Wake." An entire book in which the letters of each word correspond to the digits of pi in order. pic.twitter.com/U8D0z5XHn2
— Vsauce (@tweetsauce) 5. März 2017
(vie Erik auf Twitter)
Das Alphabet (kursiv, kleingeschrieben), mit dem Geigenbogen gestrichen
lowercase alphabet written in cursive using a violin bow on a violin string.https://t.co/3ngid2uKwc
— Erik Carlson (@MidnightSled) 9. Mai 2017
Mit dem Fensterfahrrad durch NYC
Sharpie drawn cyclist on car window tours NYC. TY Christoph Niemann. pic.twitter.com/2dwNoEMtUp
— Khai (@ThamKhaiMeng) 7. März 2017
(via Erik)
Hieronymus Boschs Hinternmusik, ausgeführt
Letztens hatte ich hier die Übertragung von Boschs Gesäßpartitur auf einen wirklichen Arsch, entsprechend gibt es auch die Transkription in besser lesbare Noten – und ihre Ausführung.
(via elsha)
Aus einer Karotte eine Blockflöte machen
Liegt ja nahe. Der Nachteil: Klingt wie eine Blockflöte. Der Vorteil: Kann durch Verzehr (ist gesund!) schnell aus dem Verkehr gezogen werden.
(via kfm)
The story behind the sounds of early Computer Games
Dokumentation über die Umstände früher Computerspielmusik. Da wird bspw. erzählt, dass hohe Frequenzen mehr Rechenpower erforderten, darum mussten die Komponisten-Programmierer damit sparsam umgehen. Melodieprobleme der 70er und 80er.
(via BoingBoing)
In diesem Stück habe ich von frühen Computerspielen die Todesmelodien gesammelt:
Mein Text „Wer schreit, hat Recht“ online
Mein Text „Wer schreit, hat Recht. Über Polemik“, erschienen in der Januarausgabe der Österreichischen Musikzeitschrift 2016, steht nun online. Der Text ist Gegenstück zu meinem in der Dissonance erschienen Essay „Zur Musikkritik„.
Snip:
So braucht es beim Verfolgen eines Diskurses bisweilen eben diesen kleinen Übersetzungsratgeber:
Wer ein hanebüchenes Argument vorlegt, wer mit Rhetorik um sich wirft, wer performative Widersprüche produziert, überzogene Vergleiche anbringt, wer moralisiert oder gar lügenhaft unterstellt, sagt eigentlich: Ich bin eifersüchtig, das da bedroht meine Gewissheiten, meine Reputation, meine materielle Existenz. Zugleich verrät es aber auch: Hier geht es um etwas.
http://www.kreidler-net.de/theorie/kreidler__ueber_polemik.pdf
Die älteste Farbe der Welt
An image of “ancient darkness” was transmitted on New York television station MNN. Broadcast for one minute at 11.59 pm, 22 November 2009, it revealed darkness from the furthest point of the observed universe, 13.2 billion years ago, shortly after the Big Bang and before Earth existed, when stars, galaxies and the first light began to form.
http://katiepaterson.org/portfolio/ancient-darkness-tv/
(via Bök)






