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Kleine Doku über Field Recordings

Since the birth of audio recording in the 19th century, people have used the technology to capture the ambient sounds of our world for later playback. With the invention of high-quality, portable tape recorders in the 1960s, field recording evolved into its own art form. Now, all of us carry high-quality digital recorders in our pockets and myriad sound artists continue to push the form forward. Good field recordings have the power to transport us and, sometimes, attune our own senses so that we too listen more actively to our own experiences in the world. In this short documentary “Sound Fields,” director Sam Campbell introduces us to contemporary field recordists who are masters at active listening and share what they hear with all of us.

(via username)

Radiosendung über klingende Eklats

Am Montag sendete SWR2 in der Reihe JetztMusik ein Radiogespräch über Anna Schürmers Buch „Klingende Eklats“ in der Mediathek; es unterhalten sich Björn Gottstein, Lydia Jeschke, Bernd Künzig und Michael Rebhahn. Darin geht es insbesondere auch um Auftritte von mir.
7 Tage in der Mediathek. Ab 41:10-

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/jetztmusik/swr2-jetztmusik-musik-lektueren/-/id=659442/did=21468410/nid=659442/sdpgid=1562572/1oocdhj/index.html

Eine kurze Nachbemerkung zu dem Gespräch: „die Zuschauer fragen sich ja meistens nicht, ob es auf sie wirkt, sondern ob es auf die andern wirkt.“ (René Pollesch)

Danke für den Hinweis, NN!

Theater heute

Ich möchte all diese Funktionen natürlich INNERHALB eines Stückes zum Einsatz bringen.

(via kfm)

110 woman composers linked to youtube

#Staat Trailer2 & Radiogespräch

Aus dem Mitschnitt der Premiere gibt es jetzt noch einen Trailer, außerdem ein Radiogespräch über die Oper. Kommt nach Halle! Weitere Aufführungen am 26.5. / 30.5. / 16.6. / 22.6.
UPDATE: Wegen einer kleinen Panne in den Credits muss ich den Trailer leider noch mal runternehmen, kommt wieder…

https://buehnen-halle.de/mein_staat_als_freund_und_geliebte#!

Musik in der DNA

Letztlich finden wir doch wieder das Naturspeichermedium. Natürlich auch gruselig, dass man irgendwann eine Schnittstelle am Körper hat, über die man alle seine Daten >in sich selber< speichert. Die Musik macht mal wieder den Anfang.

Zunächst hatten die Forscher die Audiodaten des Albums auf 15 Megabytes verdichtet – dazu nutzten sie das Opus-Audioformat, es liefert eine bessere Musikqualität als MP3. Eine US-Firma stellt nun 920.000 kurze DNA-Schnipsel her, auf denen die gesamte Information gespeichert ist.

[…]

Die so entstandene DNA soll laut ETH in 5000 winzige Glaskügelchen eingebracht werden, die in Wasser in einem winzigen Fläschchen aufbewahrt werden können. Es sei jederzeit möglich, die DNA wieder aus den Glaskügelchen herauszulösen, in der richtigen Reihenfolge aneinanderzufügen und die Musikdatei über Sequenzierung der vier DNA-Bausteine zu lesen und abzuspielen.

(via kfm)

Meisterschaft der Hirschrufer

#Natur

Danke für den Tipp, Barbara.

Klang in Scheiben

Inspirierend.

(via Boudoir)

Weltmusik

(via username)

Endless musical creativity

Danke für den Tipp, Cindy!