Mattias Krantz hat’s getan.
(via kfm)

Das ZKM hat eine Publikation über Iannis Xenakis‘ Kompositionstool UPIC veröffentlicht. For free. Sehr schön.
“Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.“Conserve the sound” ist ein Projekt von CHUNDERKSEN und wird von der
Film & Medienstiftung NRW gefördert.

https://www.conservethesound.de/
(via kfm)
spannende Lektüre über die Anfänge des Sprechens der Menschen. Inklusive: die wichtige Erfindung des Selbstgesprächs.
Once they developed language, our ancestors would sometimes talk to themselves, at first by accident. And when they did, they would hear their own utterances and, often, react to them as they did to other people’s. When they asked themselves a question, they answered; when they admonished themselves, they worked harder; when they reminded themselves, they focused more, and so on – these reactions being generated spontaneously by non-conscious processes. Sometimes, one utterance would provoke another, and that another, and so on, generating a lengthy train of thought. This process of mental self-stimulation helped to coordinate the resources of different brain systems, and it proved useful, enhancing self-control and promoting sustained patterns of behaviour.
The 3,000-year-old instrument is rarely played, but a 1939 BBC radio recording captured its haunting sound.
(via reaktorplayer)
In den letzten Tagen war FaceApp wieder populär, diesmal mit der Funktion Gender Swap. Irgendjemand musste es natürlich tun:
(via Seth auf FB)
Wieder ein Beispiel aus der schönen AI-Reihe von Dingen, die (sozusagen) gar nicht existieren: Lexikoneinträge.
Bei jedem Neuladen der Seite wird ein anderer Eintrag generiert. Wäre nice, so etwas für musikalische Begriffe zu haben. Lexikon der nicht existierenden musikalischen Terminologie.

http://www.thisworddoesnotexist.com/
(via BoingBoing)
Früher auf Kulturtechno: AI writes song lyrics
Es wird Zeit, mal wieder auf RSS hinzuweisen. Leider hat sich immer noch nicht genügend herumgesprochen, dass es die wunderbare Einrichtung namens “RSS-Feeds” gibt; damit kann man Blogs und alle möglichen News-Webseiten abonnieren, Spiegel Online oder FAZ, Zeit.de oder Blogs wie Kulturtechno. Man braucht dafür einen RSS-Reader, ich verwende theoldreader.com; da kann man alle Blogs etc. eintragen, die man gerne lesen möchte, und ebenda dann alle deren neuen Beiträge wie in einer bunten Zeitung untereinander lesen, ohne kreuz und quer durchs Netz navigieren zu müssen und ohne was zu verpassen.
Um ein Blog zu abonnieren, klickt man in dem Reader links oben auf “Feed Abonnieren” und da gibt man dann die RSS-Adresse des Blogs ein. Diese Adresse findet sich bei vielen Blogs hinter diesem Icon (oder der Firefox Browser hat es selbst als Icon, das einem den nötigen Link besorgt):
Und so lautet die RSS-Adresse von Kulturtechno bspw.:
http://www.kulturtechno.de/?feed=rss2
Und wer auch die Kommentare alle im Reader lesen will, dann noch diese Adresse ebenfalls abonnieren:
http://www.kulturtechno.de/?feed=comments-rss2
Ich kann es allen nur empfehlen: Nutzt RSS-Feeds!
Siehe zu dem Thema auch:
Mein tägliches Festival
Mein Mediennutzungsverhalten