„Bei einem wesensgemäßen Beschreiben des Geschehens zur Befreiung der von der Fähigkeit getragenen Arbeit ist es doch logisch, daß das Tragende zuerst befreit werden muß.“
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„Bei einem wesensgemäßen Beschreiben des Geschehens zur Befreiung der von der Fähigkeit getragenen Arbeit ist es doch logisch, daß das Tragende zuerst befreit werden muß.“
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„Letzte Warnung an die Deutsche Bank: Beim nächstenmal werden Namen und Begriffe genannt. Joseph Beuys.“
Die Zeit schreibt über die Facebook-Aktion, John Cages 4’33“ zum Weihnachtshit zu machen:
http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-10/cage-against-the-machine
Leider nur abgefilmt, aber ein Klassiker: Christian Jankowski macht mit Pfeil und Bogen im Supermarkt Beute:
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Im Frühjahr habe ich etwas mit Sortierungen experimentiert. Zum Beispiel eine bestehende Aufnahme nach Lautstärke oder Tonhöhe neu anzuordnen. Dachte mir schon, dass die Idee wohl nicht taufrisch ist, wie ich jetzt entdeckt habe:
Ursus Wehrli hat 2002 das Buch Kunst aufräumen veröffentlicht.
Hier nun ein Beispiel aus eigener Werkstatt, der erste Satz von Beethovens Klaviersonate c-moll Op.13 „Pathétique“, gespielt von Horowitz, neu geordnet nach Lautstärke. Pathétique bolero’d!
Habe hier vor einiger Zeit Diogo Stoccos Pflanzenhit gebracht – wie ungleich poetischer, musikalischer ist da Jason Hiratas Pflanzenschütteln:
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Bas Schevers hat eine Tennispartei sehr eigenwillig nachinszeniert. So gefällt mir Sport im Fernsehen!
Schönes Interview mit dem italienischen Klangkünstler Agostino di Scipio, der zum Beispiel Stücke für Mikrofon solo komponiert.
http://usoproject.blogspot.com/2010/06/conversation-with-agostino-di-scipio.htm