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Kategorie Museum für moderne Kunst

Satellite Photography Alphabet

I love ReadyMades! Ein Font aus GoogleEarth-Aufnahmen

(via Boingboing)

Reine Bünde

Gitarrenhals mit Bünden für reine Stimmung. Taugt als Objekt, vielleicht mehr denn als musikalisch.

(via Noise of Airports)

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Im Reich der Toten

Beeindruckend: ein Farbfilm von London 1927. Roland Barthes glaube ich hat gesagt, dass Fotografie immer auch mit Tod zu tun – für mich fühlt sich der Gedanke schon sehr seltsam an, dass wahrscheinlich fast alle diese Menschen tot sind.

(via Boingboing)

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Die ästhetische Lösung

Ja, warum ist da noch keiner früher drauf gekommen?

(via Glaserei)

Lichtenstein 3D

An artist from MAC Cosmetics painted a woman as a comic book character for Halloween — right down to the dot printing style of old comics books. Or, alternatively, as a figure from a Roy Lichtenstein painting.

Muss ich bringen, weil ich großer Fan von Roy Lichtenstein bin.

[Die Ähnlichkeit des Titels dieses Postings mit einem berüchtigten Ego-Shooter-Spiel aus den 90ern fällt mir jetzt erst auf.]

(via)

Tetris für Süchtige

Hier kann man dem Computer ewig zuschauen beim multiplen Stapeln:

http://www.bitbar.org/tetris/cake.html?fields=8

Museumsreif!

(Via Nerdcore)

Für Klavier zu 10 Händen

Ein Klavier ist nicht ein Instrument, sondern viele verschiedene, je nach Register, Pedalisierung und anderer Tricks (Oktavierung..). Schön wenn man also ein Klavierorchester hört (vgl. das Stück „Farben der Frühe“ von Mathias Spahlinger für 7 Klaviere). Außerdem ist die Polyrhythmik reizvoll. Harmonik – naja, Weichspüler.

(via)

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Cardon Copy

Das Projekt Cardon Copy sucht sich Freiluftanzeigen und macht aufgepepptere Fassungen davon. Interventionen dürfen ja auch freundlich & altruistisch sein.

(via)

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Fremdarbeit – References

Meine Idee zu Fremdarbeit ist in der Neuen Musik und in der Verquickung der Themen Ausbeutung und Autorschaft neu, kommt aber nicht aus heiterem Himmel. Ich habe schon mal über die Arbeiten von Santiago Sierra gebloggt, die den Ausbeutungsaspekt drastisch zeigen.

Und Uwe Möller hat 2006 eine sehr schöne Arbeit gemacht bzw. machen lassen mit dem Titel „Endmontage“:

Endmontage war ein Beitrag zum Kunstwettbewerb „100.000-Euro-Job – Arbeit in Zukunft“, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
Die Arbeit besteht aus der malerischen Neuinterpretation von Menzels Eisenwalzwerk sowie dem zugehörigen Herstellungsprozess in Deutschland und China.

Mehr zum Enstehungsprozess hier.

Danke für den Hinweis, Henriette!

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Lang Lang Shred

Von Arno. Bravissimo!

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