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Kategorie Technologik

Musik malen

Linktipp: Nach Charts Music wurde ich aufmerksam gemacht auf HighC, einem Notations-Mal-Programm. Ich würde sagen: Vielversprechend!

http://highc.org/samples/demo.html

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eBarpianist

Ich seh schon die erste Kneipe die sich so einen „Spieler“ reinstellt, dessen Anschaffung dank GEMA-Ersparnis bald amortisiert ist. Dass man eigene Vorgaben einspeisen kann ist da nur ein zusätzliches Feature.

(via Glaserei)

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Auto-(de)tune

Dem wollte ich schon länger mal nachgehen: Der Algorithmus der seit Cher’s Believe die Tonhöhenkorrektur macht. Gibt’s natürlich mittlerweile auch als iPhone-App und lässt sich auf jede Sprachmelodie anwenden:

Natürlich fällt einem da auch gleich ein: Hitler. Funktioniert aber nicht so gut bei Asbach-Uralt-Aufnahmen.

Interessant wäre ein Auto-Detune-System, das perfekt gesungene Aufnahmen wieder verstimmt. Das muss wieder die Avantgarde richten…

Danke für den Hinweis, Burkard!

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Musik schreiben

Mein Experiment mit dem Wacom Tablet, einem Tablet für Grafiker, das ich aber zur Steuerung von Sounds benutze, wird auf YouTube rege besucht und bringt viele wohlwollende Kommentare („people wan to see wacom’s drawing performance, not ur fucking sound!“)(Kulturtechno berichtete).

Aber die Konkurrenz schläft nicht:

(via adafruit)

Musikscanner

Material für „Feeds“:
Eine Sängerin wird in actu geröntgt.

(via TheJunction)

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Synthetische Biomusik

Witzige Idee für live-elektronische Musik via iPhone: Ein Programm, das akustische Informationen aufnimmt und versucht, etwas dazuzuspielen. Mir mehreren Geräten befruchten die sich dann immer gegenseitig, herauskommt das „Bacterial Orchestra“:

mehr dazu hier.

Und unter darwinrocks.de gibt’s eine Art „Spiel“ das evolutionäres Kompositionsprogramm darstellt.

Hatte noch keine Ruhe, mir das zu Gemüte zu führen, aber jedenfalls sieht’s nach einer gut verständlichen Darstellung von Prinzipien algorithmischer Komposition aus.

Danke für den Hinweis, Florian!

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Instrumente: Crowd

Nick Hardeman hat eine Detektor-Software geschrieben, die Passanten ortet und aus den Daten Sounds kontrolliert. Die Lautstärke ist abhängig von der Entfernung der Passanten von den Festpunkten.

(via Glaserei)

Wie so oft: Nette Technik, jetzt aber noch bitte auf etwas Virulenteres anwenden. Zum Beispiel einen Straßenstrich. Dann haben Töne und Lautstärken noch mehr Bedeutung.

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Thereminrobot

Warum nur gefällt mir das? Ein Themerin spielender Roboter. Konsequent von einem mechanischen Klavier begleitet.

(via Noise of Airports)

Wer sich damit nicht anfreunden kann aber Theremin mag kann sich den Erlkönig anhören – von menschlicher Hand gespielt. Oder mein älteres Post über den Schwan reinziehen.

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Pärtomat

Ich schreibe hier ja regelmäßig von Kompositionsprogrammen, die einerseits die Funktion haben, Stile als ReadyMades zu objektivieren, andererseits sie einfach abzuschaffen, denn was der Computer nun unendlich oft herstellen kann interessiert rein ästhetisch eigentlich nicht mehr. Dafür plädiere ich jedenfalls bei diesem Beispiel, bei dem die Weichspüler-minimal-Harmonik Arvo Pärts generiert wird.

(via)

Tageslink

Nochmal Klavier, bzw. Tastenkontroller: Ein schöner Text übers Umhängekeyboard.

http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4691783/Das-Klavier-muss-vor-die-Brust.html