Was auch immer der Typ da für Sinneseindrücke kriegt – ein solches Gerät für die Ohrwatschel wäre witzig.
(via 11k2)

Was auch immer der Typ da für Sinneseindrücke kriegt – ein solches Gerät für die Ohrwatschel wäre witzig.
(via 11k2)
Wieder mal ein Futter für beide Seiten: Die einen sagen, hurra, das wird fantastisch, die anderen sagen, da siehste was für ein Müll rauskommt.
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Eine aktuelle Doku über das Arduino-Board, einer „Open Hardware“, vielfältig geeignet für’s instrument design.
Arduino The Documentary (2010) English HD from gnd on Vimeo.
http://arduino.cc/blog/2011/01/07/arduino-the-documentary-now-online/
Das Streitgespräch zwischen Claus-Steffen Mahnkopf und mir, moderiert von Björn Gottstein, ausgestrahlt auf SWR2 (Redaktion: Bernd Künzig, Armin Köhler) am 3.1.2011, hat erfreulicherweise jemand online gestellt:
“Vortrag von Prof. Dr. Florian Dombois anlässlich der Tagung “medienkonvergenz – transdisziplinär” des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 08. und 09. November 2010.
Thema des Vortrags:
Vom Forschen mit den Ohren – Sonifikation als Grenzgebiet zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung.
Sonifikation – Ein interessantes Thema, bei dem ich (wieder mal) sehr neugierig auf die Zukunft bin, und ein schöner Vortrag.
Daito Manabe arbeitet weiter an Elektroden auf der Haut, witzigen Muskelzuckungen und Hautkontakte, die verschiedene Klänge triggern. Ich glaube daran, dass derlei zu neuer, starker Kunst führen wird.
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Dank dem Kinect-Sensor kommt nun die Panpianoisierung der Welt! Jede Fläche wird zum Klaviersample-Kontroller.
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Das Internet ist für mich die größte emanzipatorische Erfindung der Menschheit seit der Erfindung der Schrift.(…) Es hat seit der Erfindung des Telegraphen und des Telefons nichts Vergleichbares gegeben, und das Netz schlägt diese Erfindungen ja noch, weil jeder mit jedem ganz nach eigenem Wunsch in Verbindung treten kann. Es ist ein verwirklichter Traum. Und jeder hat Zugang zu jedem. Ich bin eine begeisterte Anhängerin des Netzes. Und die schärfsten Restriktionen von Regierungen können immer auch von technisch Versierten umgangen oder ausgeschaltet werden. Das Netz ist demokratisch und subversiv zugleich. Es ist Gott.
[Elfriede Jelinek]
Der Künstler Shamantis hat ein Programm geschrieben verwendet, mit dem man Musik ultraextrem verlangsamt, und es dann immer noch nach was klingt. Fragt sich nur, nach was. Hier jedenfalls Justin Bieber, U Smile, in molto Largo:
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