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Kategorie Technologik

Weihnachtsoratorium, auf Smartphones & Tablets gespielt

Mehr dazu kann man auf dem Blog des Digiensembles erfahren:

http://www.digiensemble.de/smartphone-orchester-spielt-bach-arie/

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Aphorismen des Tages:

 

Schlussbildung befestigen

Praxis Dauer: Eros

Die Frageform mindestens wechseln

Das Metrum nicht nach deren Weise komponieren

Triumphieren über Arbeitsaufzeichnungen

In Leipzig ist Horizont

Innenkörper endlich hören

Musik aus Schleim

Bin immer für Sprachoperationen zu haben: Klar definierte Begriffe („Noise“) metaphorisch behandeln („Pop Music is Noise!“), Metaphern hingegen mal wörtlich nehmen. Heute: Schleimige Musik.

Physicists use electrical signals from slime mould (Physarum polycephalum) to make music. Using the electrical signals generated by slime mould to make music creates an instrument musicians can ‘play’ by zapping the creature with light.

Mehr dazu hier (leider ohne Klangbeispiel):
http://www.technologyreview.com/view/508531/physicists-use-electrical-signals-from-slime-mould-to-make-music/

(via Networked Music Review)

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Aphorismen des Tages:

 

Bestimmt müssen Akteure keine Fitnessdrüsen

Positive Brillanz

Goldstein Befremdendes Kunst

Terz
Oh
Vermutung

Instrumente zitiert Emotionssprache

Ruhekissen Jesus

Strawinsky zum Punkt auffordern

Jongleur am Keyboard

Hier spielt ein Jongleur verblüffend ein Keyboard an —

Hier die Auflösung. Auf die gleiche Weise habe ich auch die Tastaturen in den untitled performances #1 und #3 programmiert.

(via SpOff)

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Aphorismen des Tages:

Während der Wahrheit

Die harten Werke des Genesis-Schlagzeugers

Der scheue Charakter Mensch 469, 471

Figur Einleitung Februar

Es bedeutet Textzusammenhang

Naturbedingt auskomponiert

Vorspielen
Singen
Theorie

Mikrotonale Trompete – eine Dokumentationswebsite

Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Trompeter Steve Altoft mit dem Spiel der mikrotonalen Trompete. Erfreulicherweise macht er eine umfangreiche Dokumentation im Netz zugänglich.

This project, which began in 1998 and was inspired partly by the work of American Trumpeter and Big Band leader Don Ellis. It is a systemically researched and documented project between a composer and a trumpeter, and his 3-valve B-flat trumpet!

Since 1998, the project has expanded exponentially both in the development of ideas, modified instruments and in the creation of new music.

Through this website and associated concerts, lectures, CDs and vidoes, The Microtonal Trumpet has

stirred the imagination of amateur and professional players, students and teachers.

This website describes the development of a 4-valve quarter-tone trumpet in C and a 4-valve trumpet in B-flat capable of playing in 19 equal divisions of the octave (19-div).

The website overall, including our free, online book covers quarter-tone and eighth-tone playing techniques, a full explaination of 19-div and how to approach this tuning on the trumpet, a short history of the microtonal trumpet and a repertoire list.

http://www.microtonaltrumpet.com/

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Aphorismen des Tages:

 

Form keine Form

Meine Verschiebungen

Klangfarbe verlöre unabdingbar in Stuttgart.

Erzwungene Lieferung von „Pina“

Südwestafrika im Programmheft

Mathematik der Erweiterungen

Gestische Wette

Algorithmische Musik, 1650

Athanasius Kircher was one of the first to use combinatorial procedures to mechanize musical composition. In 1650, he described a box containing wooden strips covered with sequences of numbers and rhythmic values; by selecting and combining sequences on these strips according to Kircher’s rules, anyone – even those with no musical knowledge – could compose a hymn in four-part counterpoint. Kircher called this box his “arca musarithmica,” or “music-making ark,” and presented it at as a musical marvel to astound his royal patrons.

(via Spooky & the Metronome)

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Aphorismen des Tages:

 

Milieu Musikpädagogik

Sitzordnung auf der Klaviatur

Alternativen nach Differenzierung

Erfahrung wurde Orchester

Metier Heidegger

Des Komponisten notwendigstes Nachtprogramm

Baudelaire Tonikaparallele Vorteil

Elektronische Musik, 1627

Wir haben auch Klang-Häuser, wo wir alle Klänge erzeugen und ihre Entstehung ergründen. Wir haben Harmonien, die ihr nicht besitzt, von Vierteltönen und kleineren Teilen. … Wir ahmen alle artikulierten Töne, Buchstaben, Tierstimmen und den Gesang der Vogel nach. … Wir haben auch einige seltsame und künstliche Echos, die die Stimmen mehrmals wiedergeben und sie gleichsam hin- und herwerfen. Dabei kommt manche Stimme lauter, manche schriller und manche tiefer zurück als sie ursprünglich war; ja, die artikulierte Stimme lässt sich sogar in einer anderen Klangfarbe wiedergeben.

Aus: Francis Bacon, The New Atlantis (1627). Zitiert nach: Harry Lehmann, Die digitale Revolution der Musik, S. 140f.

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Aphorismen des Tages:

 

Dunkelbraune Hilfsmittel

Ästhetische Arbeit stöhnt

Klangverrüttung

Wie mag ein Terzfall gestern malträtieren

Bushaltestelle weiterhören

Profile Gesicht Übertragung

Die Hammerklaviersonate chronologisch einstülpen

Schreibmaschine als Instrument (1939)

(via popsci)

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Aphorismen des Tages:

 

Studenten im geistlichen Konflikt

Iphigenies unendliches Geräusch

Als Sechtzehntel als Kammerorchester-Bearbeitung elementar wurden.

Rezipient werden 46 50

Anton Intensität Alt

Schriften automatisch obligatorisch

Literaturbeispiel
Topf
Darwin

Beispiele für Sample-Einspielungen von Instrumentalmusik

Von der gerade erschienenen ConTimbe-Sample-Sammlung instrumentaler Klänge gibt es nun ein kurzes Beispielvideo:

Ähnlich hier eine Einspielung von Strawinskys „Sacre“ mit Samples der Vienna Symphony Library:

Ich halte das für einen enormen technischen Fortschritt. Hier gibt es Essay von mir zu dem Thema. Oder siehe auch Harry Lehmanns ePlayer-Definition.

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Aphorismen des Tages:

 

Lyrischer Aerobic-Trainer

Biologie
Fantasie
Dogmatik

Hegel
Rousseau
Derrida

Komponisten-Komponisten

bereit, begrenzt.

Dieser musikalische Quartsprung

Schlagzeug
Harfe
Slogan

Hirnwellen in mittlerem Hörbereich

Alvin Lucier hat schon 1965 die Hirnwellen eines Performers in Klänge umgewandelt, allerdings bestand dabei das Problem, dass die Wellen eigentlich außerhalb des hörbaren Bereichs liegen. Chinesische Forscher haben nun eine Methode entwickelt, die Hirnwellen in normale Hörbereiche zu übertragen. Da sieht man mal wieder, die Chinesen wollen westliche Musik imitieren!

Neurological researchers in China have created a method of transforming brainwaves into music which better mimics human compositions.

The team, led by Jing Lu of the University of Electronic Science and Technology of China, combined information from electroencephalography (EEG) and functional magnetic resonance imaging (fMRI) from the same neural mass to create the brain soundtracks.

Previous attempts by the team to create music that represents physiological information used EEG data to dictate pitch and intensity of notes but the researchers found that using data from the fMRI for intensity better approximates the work of human composers where pitch and intensity are largely independent of one another.

Hier ein langer Artikel zu dem Thema.

(via usernamealreadyexists)

Früher auf Kulturtechno: Doku „Music for a Solo Western Man“

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Aphorismen des Tages:

 

Die ödipale Pression des Musiklebens

Rezipient einer Braut

Ein Fulbright-Stipendium für Beethoven

Die Reihenfolge eines heutigen a-moll-Sextakkords

Kürzer Küssen

Wortlose Extremtendenz (1916)

Ein musikalisches Geräusch

Eine schöne Schallwelle

„wave form obtained by repeating a portrait profile“

Experiment, ob eine ’schöne‘ Schallwelle auch ’schön‘ klingt…

aus: Dayton Clarence Miller: The Science of Musical Sound (1916)

Kommt in diesem Vortrag über frühe Klangaufzeichnungsversuche auf Papier vor:

This video is derived from a slideshow that was presented by Patrick Feaster at the 2011 ARSC Conference: http://www.arsc-audio.org/

(via mediateletipos)

Früher auf Kulturtechno: Berge als Klangfarbe

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Aphorismen des Tages:

 

Demokratisierung der Geister

634-1666 korrigieren

Die Wichtigkeit von Vierteltriolen

Marx
Liturgie
Umdenken

Musiktheorie absenken

Harmonie in Kurztexten macht Dichte formal

Sensoren
Kunst
Einleitung