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Kategorie Technologik

Die Violintrompete

(via London Sound Art)

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Aphorismen des Tages:

 

Nichts ist gezerrt.

Zwei höchste gesehen!

Keineswegs eigene Anmerkungen
Verzierung

Scheinbild Klang

Mitgenommenwerden von 203f. performen

London weint Music

Den Frauen fett

Singen war gestern: Analklangsteuerung

Daniel Ploeger, mit dem ich 2009 bei einem Musiktheaterprojekt zusammengearbeitet habe, macht Performances mit medizinischen Geräten.

An Anuform® anal electrode connected to a modified Peritone EMG sensor registers the activity of my sphincter muscle. Anuform® and Peritone are readily available medical devices for the treatment of incontinence problems. I fake the orgasm of an anonymous subject who took part in an experiment into the nature of the male orgasm in 1980. I attempt to replicate the subject’s sphincter muscle contraction pattern, which was registered during masturbation and orgasm in the experiment.
I repeatedly perform the same pattern. The data is projected onto a screen in the form of graphs and is used for digital sound synthesis.

Ich sehe schon am Horizont ein Konzert für Analsensor-Solo und großes Orchester, und ein Werk für ein ganzes Analsensorensemble. Nach dem Spektralismus kommt der Rektalismus.

(via Rebel:Art)

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Aphorismen des Tages:

 

Gloriawirkung

Folge
Hörer
nutzloser

Ungebundene Begabung

Hilfe
Diskurs
SIMON

Lionel zumindest denkbar:

Original-Abbild
Ende
Menschenfresser

Pussy
Sehen
Ausdruck

64 Gitarren

(via Kraftfuttermischwerk)

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Aphorismen des Tages:

 

Ausschreiten in die Deutsche

Zeitbereich Canetti

Verflochtenheit der Füße

Regenzeit Kunst

Sekundgänge als Grund

Fläche Struktur Achtung

Unterschied Zahl

Armbewegungen eines Geigers

Gjon Mili, der auch Picassos Bewegungen in Langzeitbelichtung erfasst hat, hat 1949 den Geiger Jascha Heifetz ‚abgelichtet‘. Wenn man so will: Eine Art Schallwelle ist hier zu sehen.

(via Vanderaanet)

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Aphorismen des Tages:

Geräte ähneln nirgendwo

Unreflektiert unterbelastet

Gesellschaftliche Schweißperlen

Negatives bei sich sein

Kopf nicht Klangfarbe

Mißverständnis Töne

Die Jahre der Postmoderne

Semantische Kompositionssoftware

Die Software GEMMA ist für die Komposition von Filmmusik-Soundtracks ausgerichtet. Sehr interessant finde ich daran, dass nicht vom Akustischen (also von physikalischen Parametern) ausgegangen wird, sondern von semantischen Vorgaben. Vielleicht auch ein Zeichen der Zeit, wo Musik immer stärker semantisch verstanden wird.

Dabei arbeitet das System nicht mit Notenblättern oder Klaviaturen, sondern mit semantischen Vorgaben: Nutzer wählen aus zahlreichen Begriffen aus, die die Szenen beschreiben und setzen die Musik so Schritt für Schritt zusammen. Filmgenres sind ebenso wählbar wie Emotionen, die die Figuren empfinden, oder auch Handlungspassagen.

http://www.heise.de/tr/artikel/Software-komponiert-Soundtracks-1763081.html

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Aphorismen des Tages:

 

Moderne Probleme Kompositionsmaterial

Stöhnend modulieren

Komposition musste konzertleben

Kadenz
bringen
Naturwissenschaft

Südwestafrika und Inhalt

Verdienste unterschiedlich zusammengesetzt

Warten modische Analyse

Pop music major’d

Gerade machen Videos die Runde, bei denen bekannte Popmusikstücke in Dur umtransponiert wurden. ZB Losing my Religion:

Hier ist der Vimeo-Kanal.

2010 habe ich Brian Ferneyhoughs Zweites Streichquartett mit Band in a Box re-arrangiert:

So rummst es, wenn (mal wieder) das Abendland untergeht.

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Aphorismen des Tages:

 

Wer reduzierte Instrumental-Anschläge

Akustischer Reboot

Name wiederholt Wahrheit

Filmtechniker 1914/15

Fragte dessen Erziehung

Alle mit London

Ganz währt allein

Selbstportrait eines Posaunisten

(via Kraftfuttermischwerk)

(Das Video wird ständig wieder entfernt auf YouTube. Ggf. nach „Trombone silliness“ suchen.)

Früher auf Kulturtechno: Kamera in der Posaune

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Aphorismen des Tages:

 

Mohammed (1970)

Rhythmusspanne
Antwort
Aristoteles

Komma Cage

Apparat wird Mann

Kunstvolle Migration

Zwielicht ist gleichgültig

Werner Groethuysen kann Geräusche körpern

Vortrag über meine Kompositionssoftware „COIT“

Die Kompositionssoftware „COIT“ (Calculated Objects in Time)
Vortrag von Johannes Kreidler
Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie
6.10.2012
Essen, Folkwang Universität

Mehr dazu:
http://www.kreidler-net.de/theorie/coit.htm

Schwarmroboter für Elise

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Aphorismen des Tages:

 

Vorhöllte Darstellung

Wie hatte mich der Imperativ sequenziert

Millionen groß

Wiederholung Helmholtz

Staatliche Auskunft Klavier

Die Vereine Gambe

Reize geistlicher Musikgeschichte

800.000 algorithmisch erstellte Bücher bei Amazon

Ein Unternehmen generiert algorithmisch eine riesige Menge an Büchern, die ernsthaft für den Verkauf gedacht sind. Hier wird das Ganze erklärt:

Er beschreibt, dass das Verfahren auch auf Computerspiele und Filme erweitert werden kann. Grundsätzlich geht es darum, dass wir allmählich ein nie dagewesenes riesiges, tendenziell totales Archiv mit dem Internet haben und die Daten immer neu kompiliert werden. Siehe dazu den Text „Das totale Archiv“ in meinem Buch „Musik mit Musik„.

(via extremetech)

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Aphorismen des Tages:

 

Unendliche Orientierungsdauern 301

Konsumverhalten Warteliste

Christa entschärft August

Symptomatische Mathematik

Reichtum Radiokult

Bedingungslos gelesen

Dividuelle Dominante