Aus der Reihe „Schwerter zu Pflugscharen“
(via kfm)
Früher auf Kulturtechno: Gitarre, gebaut aus einer Munitionskiste

Aus der Reihe „Schwerter zu Pflugscharen“
(via kfm)
Früher auf Kulturtechno: Gitarre, gebaut aus einer Munitionskiste
Zelluläre Automaten sind ein gängiges Verfahren der algorithmischen Komposition. Gibt aber auch noch ein anderes Verhältnis von Klang zu Zellen.
“Researchers from MIT, Carnegie Mellon University and Pennsylvania State University have developed a novel technique of separating cells with the use of a gentle sound wave. The technique could potentially be used to screen a patient’s blood, allowing medical practitioners to isolate rare tumor cells synonymous with diseases such as cancer.”
(via mediatelepolis)
Letztens hatte ich hier das Orchester mit 24 GoPro-Kameras. Drüben bei Ja gut, aber… wird darauf hingewiesen, dass das auch schon früher praktiziert wurde, zum Beispiel hier:
Nachsynchronisieren wird das nächste große Ding. Hab ich ja bspw. mit Stockhausens 9/11-Pressegespräch gemacht. Mittlerweile gibt’s eine App:
(via Schlecky)
Ein paar Links vom hervorragenden Twitteraccount reaktorplayer:
Music and Computers. A Theoretical and Historical Approach
Peter Langston: Six Techniques for Algorithmic Music Composition
Ich kannte bislang nur das aufrechte Klavier.
Laut Facebook ein Foto von uzbekischen Musikern. Klänge gegen das Runterfallen – Kontrakadenz.
Save the environment by recycling plastic
Save money through making these for myself and friends
Experience different sounds through different plastics and thicknesses
Und nicht zu unterschätzen: die Symboliken, die sich ergeben.
(via Boingboing)
Hatte früher schon mal das hier, jetzt noch mehr Aufnahmen von Schallplattenspielern unterm Mikroskop.
(via Kottke)