Skip to content
Kategorie Technologik

I am sitting In Stagram

Alvin Luciers Klassiker, diesmal auf Instagram angewendet:

Künstler und Tüftler Pete Ashton aka Art Pete hat die digitale Kompression getestet indem das selbe Foto 90 mal hintereinander auf seinen Instgram-Account lud, einen Screenshot machte und diesen wieder hochlud.

(via kfmw)

Früher auf Kulturtechno:
I am sitting in YouTube
Kompressionstod

Einige der ältesten Tonaufnahmen

  1. Electrotyped copper negative disc of a sound recording, deposited at SI in October 1881 in sealed tin box

Content: Tone; male voice saying: “One, two, three, four, five, six”; two more tones

 

  1. Glass disc recording, produced photographically on November 17, 1884

Inscription: “Exp. III Nov. 17 1884/Style vibrations to word/ Barometer/H. G. Rogers”

Content: male voice saying: “ba-ro-me-ter”; each syllable is distinct and the word is

 

  1. Glass disc recording, produced photographically on March 11, 1885

Content: male voice saying names, recording date, “Mary had a little lamb” repeated twice

 

  1. Disc recording in green wax on brass holder, probably 1885

Content: male voice reciting opening lines of “To be, or not to be” soliloquy from Hamlet

 

  1. Recording in wax on binder’s board, probably 1885

Content: in two segments with a gap in between; first segment is a male voice reading a story. At 51.8 seconds the voice suddenly changes to a high pitched “child imitation.” In the second segment a man is reading from a description of a New Hampshire factory.

 

  1. Recording in wax on binder’s board, probably 1885

Content: Unidentified long passage

 

(via newsdesk)

Früher auf Kulturtechno: Die erste Klangaufzeichnung der Welt (1860)

Schallplatte zum Ausschneiden

Gab’s früher, ich meine mich sogar aus der Kindheit daran zu erinnern – eine Schallplatte aus Karton, auszuschneiden und dann auf den Plattenteller. Der Trabi unter den Musikmedien.

(via Kotzendes Einhorn)

Klogeräusche übertönen

Du wunderbaren Japaner, denen alles peinlich ist. Da Japaner in öffentlichen Toiletten etwaige Körpergeräusche nicht anderen angedeihen lassen wollen, betätigen sie in dem Fall einfach die Spülung – was freilich den Wasserverbrauch stark erhöht, wenn pro Sitzung womöglich 4-5 mal gespült wird. Abhilfe schaffen sogenannte „Toiletten-Prinzessinnen„, Geräte, die den Spülklang imitieren. Problem könnte allerdings sein: vernimmt man auf einer öffentlichen Toilette aus der nachbarlichen Zelle diese Lautsprechergeräusche, weiß man erst recht, was da gerade passiert. Könnte noch unangenehmer sein.

Klang, der anderen Klang überdecken soll – ein in der Neuen Musik noch fast gar nicht behandeltes Thema.

Schreibmaschinenchor

Vor drei Jahren hatte ich hier mal eine Liste mit Musikstücken, welche sich mit der Schreibmaschine beschäftigen. Hier noch ein kleiner Nachtrag:

(via BoingBoing)

Sampleticker: Orchesterinstrumente

Hier eine Ressource mit Orchesterinstrumenten – leider nicht in Einzeltöne geschnitten, aber dafür sehr umfangreich.

http://www.philharmonia.co.uk/explore/make_music

Tragbarer Plattenspieler (1983)

Bevor Sony den Walkman erfand, gab es das dieses Kreissägenteil. Traum jedes Turntableperformers.

(via Schlecky)

Sampleticker

Die nächsten Meldungen über freie Samples im Netz:

Datenbank mit über 10.000 Samples:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freie-Remix-Datenbank-mit-ueber-10-000-Musik-Samples-2559605.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom

Linksammlung mit mehreren Tausend Sammys:
http://wiki.laptop.org/go/Sound_samples

Wäre natürlich schön, es gäbe eine (1) zentrale Sammelstelle für all das, ein Wikipedia der Samples. Wird hoffentlich kommen.

MIDI-Harfe

Müsste ja eigentlich nicht so schwer zu konstruieren sein, eine MIDI-Harfe, zumindest was die Tonhöhenerkennung betrifft. Schwieriger ist: es ist und bleibt halt eine Harfe.

(via cdm)

Website über seltsame Musikinstrumente

Drüben bei oddmusic.com gibt es eine sehr schöne Sammlung merkwürdiger Instrumente.